Hannah Immler ist seit Oktober 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut. Sie erforscht Mediennutzungspraktiken und ihre Bedeutung bei der Herstellung von Öffentlichkeit(en) und Meinungsbildung.
Im Rahmen des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht sie im Teilprojekt „Qualitatives Panel: Milieuspezifische Praktiken der Gefährdung und Wahrnehmung gesellschaftlichen Zusammenhalts“ die Rolle von Mediennutzung und medialer Verständigung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In ihrer Dissertation erforscht sie den Zusammenhang von Nachrichtenrepertoires und Einstellungen zur Gesellschaft im Kontext unterschiedlicher sozialer Lagen.
Hannah Immler studierte Soziologie an der Universität Hamburg sowie der Universitetet i Oslo. Während ihres Studiums arbeitete sie bereits als studentische Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut im Forschungsprogramm „Transformation öffentlicher Kommunikation – Journalistische und intermediäre Funktionen im Prozess der Meinungsbildung“ bei Prof. Dr. Wiebke Loosen.
Sie ist seit Juni 2026 Mitglied im Team Gleichstellung und setzt sich dort für ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden im Institut ein.