Zwischen Partizipationsversprechen und Algorithmenmacht: Wie soziale Medien politisches Handeln prägen

Wie verändern soziale Medien Meinungsbildung und politisches Engagement? Wie nutzen Politikerinnen und Politiker soziale Medien? Diese Fragen behandelt PD Dr. Jan-Hinrik Schmidt in der neu erschienenen Monographie „Zwischen Partizipationsversprechen und Algorithmenmacht. Wie soziale Medien politisches Handeln prägen“. In einem Videointerview mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen beantwortet der Autor Fragen zum Inhalt der Neuerscheinung.

CoverÜber den Inhalt

Soziale Medien wie Facebook, YouTube, Instagram oder Twitter sind wichtige Werkzeuge der politischen Kommunikation geworden. Politikerinnen und Politiker genauso wie ehrenamtlich Engagierte nutzen sie, um über ihre Ziele zu informieren und Unterstützung zu mobilisieren. Bürgerinnen und Bürger können mit ihrer Hilfe an gesellschaftlichen Debatten partizipieren und ihre eigene Meinung einbringen. Zugleich können die Regeln und Mechanismen der sozialen Medien aber auch zu Filterblasen, Echokammern und Hassrede führen. Dieses Buch beschreibt allgemeinverständlich, wie Politikerinnen und Politiker soziale Medien nutzen, wie soziale Medien Meinungsbildung und politisches Engagement verändern, und wie wir diese Entwicklungen gesellschaftlich einhegen sollten, um unsere Demokratie nicht zu gefährden.

Zum Artikel

Schmidt, J.-H. (2022): Zwischen Partizipationsversprechen und Algorithmenmacht. Wie soziale Medien politisches Handeln prägen. Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung.

Überblick

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Art der Publikation

  • Sonstiges

Projektbezug:

Social Media Observatory

Programmbereich:

PB 1 Gesellschaftliche Funktionen von Kommunikation und Medien

Forschungsgruppe:

Transformation von Journalismus und Öffentlichkeit

Beteiligte Personen:

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