Die Forschung des Instituts

Das Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI) erforscht medienvermittelte öffentliche Kommunikation. Einzigartig an der Medienforschung des Instituts ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung. Das Institut verbindet die Perspektiven einer empirisch fundierten Sozialwissenschaft mit einer auf Regulierungsprozesse ausgerichteten Rechtswissenschaft und der strukturellen Perspektive der Informatik auf sozio-technische Ökosysteme.

Das Institut verknüpft die Bearbeitung langfristiger grundlagenwissenschaftlicher Fragestellungen mit problemorientierter Expertise für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Die Arbeit ist dabei den Maßstäben wissenschaftlicher Exzellenz und dem Grundsatz der Unabhängigkeit der Forschung verpflichtet. Internationale Vernetzung durch weltweite Kooperationen genießt hohe Priorität.

Im Zuge eines Erweiterungsvorhabens hat sich das HBI 2026 neu strukturiert, um über einzelne Massenmedien und Intermediäre hinaus das gesamte sozio-technische Ökosystem gesellschaftlicher Kommunikation zu betrachten, welches die gesellschaftlich relevante Kommunikation in der digitalen Gesellschaft prägt. Nur so können aktuelle Herausforderungen, die die Transformation der Kommunikation (Stichworte: Automatisierung, Plattformisierung) für die Gesellschaft mit sich bringt, verstanden und im Interesse der Gesellschaft gestaltet werden.

Folgende Programmbereiche (PB) und Forschungsgruppen (FG) bzw. Teams wurden mit Beginn des Jahres 2026 eingerichtet:

Foto von Markus Spiske auf Unsplash (bearbeitet)

Letzte Aktualisierung: 17.09.2026

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