Team Agile Formate

Das Team Agile Formate im Programmbereichs 3 wird im Zuge der strategischen Weiterentwicklung des Instituts ab 2026 neu aufgebaut. Als service- und transferorientierte Einheit entwickelt und begleitet das Team innovative Arbeitsformate, die wissenschaftliche Expertise, interdisziplinären Austausch und gesellschaftlichen Transfer miteinander verbinden.

In enger Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Programmbereichen konzipiert und organisiert das Team Formate wie Research Clinics, Sprints und weitere kollaborative sowie innovative Arbeits- und Transfersettings. Ziel ist es, unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen nutzbar zu machen, darunter die wissenschaftliche Fachcommunity sowie Akteure aus Politik, (Medien-)wirtschaft, Zivilgesellschaft und Praxis.

Das Team übernimmt dabei die Planung, Moderation, Durchführung und Nachbereitung agiler Formate. Dazu gehören die Einbindung externer Expert*innen ebenso wie die Entwicklung von Arbeitsmaterialien sowie die Dokumentation und Aufbereitung der Ergebnisse. Ein besonderer Fokus liegt darauf, Erkenntnisse aus den Formaten zielgruppengerecht zu kommunizieren und für verschiedene Medien- und Transferformate zugänglich zu machen.

Durch Evaluation, Feedback und kontinuierliche Weiterentwicklung trägt das Team dazu bei, agile Arbeitsweisen am Institut nachhaltig zu verankern und neue Räume für interdisziplinäre Zusammenarbeit, Wissenstransfer und gesellschaftliche Wirkung zu schaffen.

Leiterin des Teams: Katharina Mosene

Übersicht

Leiter*innen

Letzte Aktualisierung: 24.09.2026

Beiträge, Meldungen, Projekte, Publikationen, Episoden

Jan Rau
Interview für The Guardian

Wie Elon Musk den Wahlsieg der AfD unterstützt hat

Jan Rau erläutert in der englischsprachigen Tageszeitung The Guardian, wie die AfD von Elon Musk profitiert und warum der Einfluss dennoch begrenzt ist. Die Dynamiken der medialen Aufmerksamkeit untersucht er im Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am HBI.

Lego-Figuren in einem Sitzungssaal mit EU-Flaggen im Hintergrund eine Figur hält ein Schild mit der Aufschrift 'EU KIDS Act'
Beitrag im Media Research Blog

Der geplante EU KIDS Act – Überblick und Einordnung

In seinem Blogbeitrag gibt Stephan Dreyer einen Überblick über den EU KIDS Act als europaweiten Rechtsrahmen für den Online-Jugendmedienschutz und ordnet ihn ein. Der EU KIDS Act ist, so Stephan Dreyer, der bislang weitreichendste Versuch einer gesetzlichen Einhegung der Gestaltung von einer Vielzahl von Online-Diensten mit dem Ziel des Kinder- und Jugendmedienschutzes.

Portrait von Stephan Dreyer
Kinder – und Jugendschutz

EU KIDS Act – Vorschlag zur Regulierung sozialer Medien

Die EU-Kommission legt mit dem EU KIDS Act „nicht weniger vor als einen umfassenden EU-Ordnungsrahmen für den Jugendmedienschutz im digitalen Raum“, erläutert Stephan Dreyer in seinem Statement für das Science Media Center. Mit dem Verordnungsentwurf will die EU-Kommission neue Vorgaben für digitale Dienste durchsetzen, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen.

oranges Reklameschild, das für die App Molo wirbt, an einer Bushaltestelle
Forschung wird praktisch

Vom Forschungsprojekt zur dauerhaften Plattform: molo bleibt

Bremen / Hamburg / Leipzig, 09.09.2026. Die Plattform molo (kurz für moving local) wird nach dreieinhalb Jahren gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der Universität Bremen weitergeführt und für neue Städte, Medien und Vereine geöffnet. Die gemeinwohlorientierte App bündelt lokale Informationen und ist inzwischen deutschlandweit, kostenlos, werbefrei und ohne Anmeldung nutzbar.

Portrait von Prof. Dr. Matthias Kettemann
Experten-Statement für das SMC

Muss KI-Entwicklung gebremst werden?

Matthias Kettemann erläutert in seinem Statement für das Science Media Center, der Vorschlag des Anthropic-CEOs Dario Amodei für eine kontrollierte Verlangsamung aktueller KI-Entwicklung sei ernster zu nehmen als frühere "Pause"-Appelle, weil er nicht vage nach einem Stopp ruft.

Jugendlicher liegt bäuchlings in eine Decke gewickelt und schaut bei schwachem Licht in einen leuchtenden Laptop
Beitrag im Media Research Blog

Was bedeutet es heute wirklich, mit dem Internet aufzuwachsen?

Das Forschungsnetzwerk EU Kids Online hat in seiner internationalen Vergleichsstudie neue Befunde zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Claudia Lampert und Brian O’Neill erklären die komplexen Ergebnisse in einem englischsprachigen Blogartikel, der die Erfahrungen der jungen Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Bis zum 27. September bewerben!

Bibliothekshelfer*in (m/w/d)

Wir suchen zum 1. November eine*n Bibliothekshelfer*in (m/w/d) in Teilzeit (7 Wochenstunden) zur Unterstützung unserer wissenschaftlichen Bibliothek im Institut. Die Stelle ist zunächst befristet bis 31.12.2026.

Portrait Azade Kakavand
Interview auf radioeins

Wie die AfD TikTok für den Wahlkampf nutzt

Am 6. September hat Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag gewählt. Azade Kakavand hat im Vorfeld der Wahl die Präsenz der Parteien auf TikTok untersucht und erläutert in der Sendung „Das Medienmagazin“ (radioeins, rbb), warum die AfD auch auf TikTok eine große Reichweite erzielen konnte.

junge Frau beugt sich über ein Buch in der Bibliothek des HBI
Bis zum 28. September bewerben!

Studierende*r Angestellte*r (m/w/d) im Bereich Bibliothek und Wissenschaftskommunikation

Wir suchen zum 1. November eine*n studierende*n Angestellte*n (m/w/d) im Bereich Bibliothek und Wissenschaftskommunikation. Mit monatlich 30 Stunden wirken Sie bei den vielfältigen wissenschaftsunterstützenden Aufgaben beider Bereiche mit, von der Benutzerbetreuung über redaktionelle Aufgaben bis hin zu Veranstaltungen.

Cover der Zeitschrift Ligante, Ausgabe 9
Beitrag in der Zeitschrift Ligante

Soziale Medien und der Wandel der gesellschaftlichen Verständigungsordnung

Der Beitrag von Jan-Hinrik Schmidt argumentiert, dass wir einen tiefgreifenden Wandel unserer gesellschaftlichen Verständigungsordnung erleben. Es kommt darauf an, die gesellschaftliche Verständigungsordnung resilient zu machen. Medientechnologien und Medieninstitutionen müssten so gestaltet sein, dass sie dem demokratischen Gemeinwohl dienen können und nicht autoritären Ideologien oder einer reinen ökonomischen Gewinnmaximierung.

Ein Mädchen schaut gebannt in einen Laptop. Hinter ihr ist ein Bücherregal.
Digitaler Kinder- und Jugendschutz

Expertenkommission legt Abschlussbericht vor

Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat Bundesfamilienministerin Karin Prien ihren Abschlussbericht vorgelegt. Dieser enthält alle Ergebnisse, die die Kommission in dem knappen Jahr seit ihrer Einsetzung erarbeitet hat: Bestandsaufnahme, Handlungsempfehlungen sowie die Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung und des Prozesses der strategischen Vorausschau. In die Arbeit der Kommission ist die Expertise von Claudia Lampert eingeflossen.

Auf gelbem Hintergrund sind acht kleine Holzklötze mit stilisierten Personensymbolen in einer Gruppe angeordnet. Rechts daneben weist ein roter Pfeil auf eine freie Stelle in der Gruppe. Ein weiteres Personensymbol steht oberhalb des Pfeils.
Bis zum 30. September bewerben!

Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle – Schwerpunkt Des­information und Jugendliche

Zum 1. November 2026 ist bei uns eine Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle mit Schwerpunkt Desinformation und Jugendliche zu besetzen - befristet auf 3 Jahre, Teilzeit 75%, Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“ angesiedelt. Kernaufgabe der Stelle ist die Mitbearbeitung der rechtswissenschaftlichen Teile des Forschungsprojekts „SETA – Safeguarding Epistemic Trust in Adolescents“.

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