Weitere Publikationen

Wir geben regelmäßige Publikationen und Reihen heraus, überwiegend zum Download. Forschungsergebnisse werden zudem als Monografien in verschiedenen Verlagen veröffentlicht.

Die in anderen Verlagen erschienenen Publikationen finden Sie unten.

Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht

Die Reihe Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht, hrsg. von Dr. Wolfgang Schulz, erscheint im Nomos-Verlag, Baden-Baden. Die Schriftenreihe will Monographien zu allen Felder des Rechts im Bereich Information und Kommunikation eine Plattform bieten, die aktuelle Probleme lösen, welche sich vor allem aus technischem oder gesellschaftlichem Wandel ergeben. Derzeit eröffnet die Kommunikation in Netzwerken rechtliche Fragestellungen grundsätzlicher Natur, vom traditionellen Äußerungsrecht bis zum Verhältnis von Technik- und Inhalteregulierung, die auch auf traditionelle Kommunikationsformen zurück wirken. Die Reihe ist dabei explizit ebenso offen für transdisziplinäre wie für international vergleichende Ansätze. Sie nimmt die Hamburger Forschungstraditionen in diesem Feld auf, die Schwerpunkte in Fragen neuer Regulierungsformen sieht, verfassungsrechtliche Bezüge im Recht der Kommunikation berücksichtigt und die Unterscheidung von öffentlichem Recht und Zivilrecht nicht als Schranke rechtswissenschaftlicher Problemlösung begreift.

Internationales Handbuch Medien

Das Internationale Handbuch Medien (früher: „für Rundfunk und Fernsehen“) wurde von 1950 bis 2009 vom Hans-Bredow-Institut herausgegeben, die letzte Auflage mit ca. 1300 Seiten ist 2009 erschienen. Das Handbuch bot kompakte Informationen zu den rechtlichen und organisatorischen Grundlagen in den Bereichen Print, Rundfunk und Online-Medien, zu den wichtigsten Akteuren, dem Programmangebot sowie den Entwicklungstendenzen in den Ländern Europas und vielen Staaten in aller Welt. Die Inhalte des Internationalen Handbuch sollen nicht länger im Printformat erscheinen, sondern über eine Online-Plattform verfügbar gemacht werden. Die Planungen sind fortgeschritten, der Zeitpunkt der Umsetzung ist derzeit jedoch noch unklar.

Letzte Aktualisierung: 15.07.2024

Unsere Publikationen

Cover der Zeitschrift Ligante, Ausgabe 9
Beitrag in der Zeitschrift Ligante

Soziale Medien und der Wandel der gesellschaftlichen Verständigungsordnung

Der Beitrag von Jan-Hinrik Schmidt argumentiert, dass wir einen tiefgreifenden Wandel unserer gesellschaftlichen Verständigungsordnung erleben. Es kommt darauf an, die gesellschaftliche Verständigungsordnung resilient zu machen. Medientechnologien und Medieninstitutionen müssten so gestaltet sein, dass sie dem demokratischen Gemeinwohl dienen können und nicht autoritären Ideologien oder einer reinen ökonomischen Gewinnmaximierung.

Frisch erschienen!

Agenda für verantwortliche Quantentechnologien

Die in der Fachzeitschrift "Ethics and Society" veröffentlichte internationale Studie zeigt auf, wie Quantentechnologien von Beginn an verantwortungsvoll entwickelt und gestaltet werden können. An der Studie beteiligt ist auch der Rechtswissenschaftler Matthias C. Kettemann.

Cover der Zeitschrift der Leibniz Gemeinschaft - Ausgabe 2/2026 zum Thema "Medizin"
Klickvisite

Sprechstunde bei Dr. Insta

Die aktuelle Ausgabe des Magazins der Leibniz-Gemeinschaft widmet sich dem Thema „Medizin“ und ist ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2026. Claudia Lampert, Leiterin der Forschungsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am HBI, ist mit einem Interview zum Thema „Sprechstunde bei Dr. Insta“ vertreten.

Cover
Open Access erschienen!

Der deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI

In ihrem Publikationsprojekt für die Friedrich-Ebert-Stiftung beschreibt Magdalena Stratmann, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland mit der Herausforderung umgeht, seinen gesetzlichen Auftrag unter stark veränderten Bedingungen des digitalen Informationsökosystems zu erfüllen.

Cover der Publikation "Avoiding the News But Still Feeling Connected? The Role of News Use and Avoidance Practices in Different Public Connection Repertoires"
Frisch erschienen!

Nachrichten vermeiden, sich aber trotzdem verbunden fühlen?

Wie hängen unterschiedliche Formen der Nachrichtenvermeidung mit verschiedenen Arten individueller Öffentlichkeitsanbindung (Public Connection) zusammen? Der englischsprachige Artikel von Julia Behre, Lisa Merten und Uwe Hasebrink legt nahe, dass das Vermeiden von Nachrichten nicht zwangsläufig eine Abkehr vom öffentlichen Leben bedeutet.

Cover Organizational Research Methods Journal
Open Access erschienen!

Argument Mining für die Organisationsforschung

Wie begründen Organisationen Entscheidungen, bauen Legitimität auf und treten durch kommunikative Handlungen mit ihrem Umfeld in Beziehung? Der Artikel stellt das aspektbasierte Argument Mining (ABAM) als methodische Innovation zur Untersuchung dieser Fragen vor. Es kann Argumentationsmuster in großen Textkorpora identifizieren, etwa in der Twitter-Debatte über Kernenergie in Deutschland.

Cover der Zeitschrift für Geistiges Eigentum
Open Access erschienen!

Von Verhaltenskodizes und Standards zu sozio-technischen Ökosystemen

Im Rahmen des Digitalen Binnenmarkts der EU teilen sich staatliche Stellen und private Unternehmen zunehmend die Verantwortung für die Durchsetzung von Regeln. Das macht die Regulierung komplexer, weil viele Akteure miteinander verbunden sind und sich gegenseitig kontrollieren. In seinem Beitrag argumentiert Tobias Mast deshalb für ein erweitertes Verständnis von „Ko-Regulierung“, das dieses Zusammenspiel als Ganzes betrachtet.

Cover der Studie
Frisch erschienen!

Eine Untersuchung der GPT-Darstellung journalistischer Kultur

Die Studie von Wiebke Loosen et al. untersucht, wie große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT journalistische Wertesysteme widerspiegeln können. Dazu wurde das GPT-4o-Modell aufgefordert, auf Fragen aus der „Worlds of Journalism Study“ zu antworten, die die Wahrnehmung journalistischer Rollen, Erkenntnistheorien und ethische Grundsätze untersucht.

Cover des Artikels
Beitrag in Media Perspektiven

Leistungen der öffentlich-rechtlichen Medien für den Zusammenhalt in Deutschland

Die Zusammenhaltsstudie 2025 von ARD, ZDF und Deutschlandradio untersuchte die Zufriedenheit mit der Demokratie, das Erleben von Zusammenhalt in der Gesellschaft und die zusammenhaltsbezogenen Leistungen öffentlich-rechtlicher Medien. Jan-Hinrik Schmidt fasst gemeinsam mit Dieter Storll (mindline media GmbH) in der Zeitschrift Media Perspektiven die Kernergebnisse zusammen.

Frisch erschienen!

Visualisierung regulatorischer Ökosysteme am Beispiel des AI-Acts

Der Beitrag von Magdalena Stratmann, Tobias Mast et al. stellt mit dem Architectural Ecosystem Modeling eine visuelle Methode vor, um die institutionellen Strukturen des AI Act sichtbar zu machen, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten zu analysieren und so Lücken, Doppelungen sowie Koordinationspotenziale im Regulierungsgefüge zu erkennen.

merz-Ausgabe und Podcast erschienen!

Impulse zur Debatte über Medienverbote

Claudia Lampert hat zusammen mit Klaus Lutz (Medienzentrum Parabol) das aktuelle Heft der medienpädagogischen Fachzeitschrift „merz“ (2/2026) redaktionell gestaltet. Das Heft trägt den Titel „Alles unter Kontrolle? Impulse zur Debatte über Medienverbote“. Auch Stephan Dreyer ist mit einem Beitrag vertreten.

Open Access!

Einflussfaktoren auf das Überprüfungsverhalten bei generativer Suche

Generative KI wird zunehmend in Suchmaschinen integriert, steht jedoch wegen plausibel klingender, aber teils ungenauer Inhalte in der Kritik. Über die Faktoren, die Nutzende zur Überprüfung solcher Antworten bewegen, ist bislang wenig bekannt. Die Studie von Eva-Luise Knor, Michael V. Reiss, Judith Möller und Lisa Merten schließt diese Lücke.  

Frisch erschienen!

Plattformen, Online-Überwachung und die Europäische Union: Das Gesetz über digitale Dienste (DSA)

In ihrem englischsprachigen Open Access Artikel untersuchen Judith Möller, Ronan Ó Fathaigh, Bengi Zeybek und Rocco Bellanova wie der Digital Services Act (DSA) öffentliche und private Überwachungspraktiken in Bezug auf Inhalte, die auf Online-Plattformen verbreitet werden, erleichtert.

Open Access erschienen!

Bewertung von Technologien zur Altersüberprüfung: Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Akzeptanz

In dem englischsprachigen Beitrag „Assessing Age Assurance Technologies: Effectiveness, Side-Effects, and Acceptance” analysieren Wouter Lueks, Stephan Dreyer, Hannes Federrath und Judith Simon bestehende Altersprüfverfahren.

Rezension einer Dissertation

Regierungsamtliche Öffentlichkeitsarbeit in den neuen Medien

Die demokratische Legitimität regierungsamtlicher Öffentlichkeitsarbeit wird seit Jahren in Literatur und Verfassungsgerichtsbarkeit diskutiert. Tobias Mast rezensiert eine jüngst zur Thematik erschienene Dissertation und führt zu den verbreitet zugrunde gelegten empirischen Annahmen die nicht ausgeschöpften Potenziale interdisziplinärer Rechtswissenschaft aus.

Beitrag für die Friedrich-Ebert-Stiftung

Plattform-Badges für zivile Kommunikation

Digitale Plattformen sind zu zentralen Infrastrukturen politischer Kommunikation und gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse geworden. Jan Raus Beitrag befasst sich mit dem Instrument der Plattform Badges, mit dem Plattformen ihrer Verpflichtung zur Risikominderung nachkommen, indem sie positive Anreize für Nutzende schaffen, bestimmte kommunikative Normen einzuhalten.

Beitrag in Sammelband erschienen

Aufwachsen in datenintensiven und automatisierten (Medien-)Umgebungen

In dem von Laura Sūna und Wolfgang Reißmann herausgegebenen Sammelband „Mediensozialisation in ,smarten‘ Umgebungen. Selbst- und Sozialwerdung im Kontext von Datafizierung und Automatisierung“ beleuchtet Claudia Lampert die sich verändernden Nutzungspraktiken sowie mögliche Implikationen für die Sozialisationsforschung und verweist auf die Notwendigkeit inter- bzw. transdisziplinärer Langzeitstudien.

Vorschau des Artikels von Christian Ollig auf epd Medien
Artikel für epd Medien

Wie der Digital Services Act (DSA) Plattformen reguliert

US-Politiker werfen der EU vor, sie würde mit dem Digital Services Act (DSA) die Meinungsfreiheit gefährden. Medienrechtler Christian Ollig argumentiert, es verhalte sich umgekehrt: Der DSA schütze die Meinungsbeiträge der Nutzenden vor willkürlicher Zensur durch die Plattformbetreiber und gäbe ihnen auf europäischer Ebene eine rechtliche Grundlage, ihre Meinungsfreiheit gegenüber den großen Plattformbetreibern einzuklagen.

Beitrag im Sammelband

Gesundheitskommunikation

Claudia Lampert hat gemeinsam mit Eva Baumann und Bettina Fromm einen Beitrag im Handbuch "Gesundheitswissenschaften" veröffentlicht, der einen Überblick über das Themenfeld der Gesundheitskommunikation bietet. Das Handbuch ist bereits in der 8. Auflage erschienen. 

Cover des Artikels von Anna von Garmissen vom 10.1.2026 im Medienportal epd Medien: "Gefährliche Abwärtsspirale. Zur Lage des Journalismus in Deutschland"
Artikel in epd Medien

Studien zur Lage des Journalismus in Deutschland

Wie steht es um den Journalismus in Deutschland? Anna von Garmissen erläutert in ihrem Artikel für das Medienportal epd Medien drei aktuelle Studien zur Situation von Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Die Erkenntnisse, so Anna von Garmissen, machen nachdenklich und sollten uns zusammengenommen alle alarmieren.

Cover des Sammelbands "Medien-, Daten- und Vernetzungspraktiken erforschen Methodische Konzepte und Forschungssoftware", in dem ein Beitrag von Lisa Merten und Uwe Hasebrink zum Thema "Kontextualisierte Repertoirekarten als Sortiermethode zur Erforschung von Medienrepertoires" erschienen ist.
Beitrag im Sammelband

Kontextualisierte Repertoirekarten in der Mediennutzungsforschung

In ihrem Beitrag stellen Lisa Merten und Uwe Hasebrink kontextualisierte Repertoirekarten als Verfahren zur Erfassung von Medienrepertoires vor und diskutieren deren Möglichkeiten und Grenzen in der Mediennutzungsforschung. Ihr Beitrag ist Teil des Sammelbands „Medien-, Daten- und Vernetzungspraktiken erforschen. Methodische Konzepte und Forschungssoftware“.

Publikation von Jan-Ole Harfst in der Sonderausgabe 1/2025 des Bonner Rechtsjournals.
Sonderausgabe des Bonner Rechtsjournals

Kommunikative Gefahren im Online-Umfeld

Wie kann die deutsche Demokratie angesichts der kommunikativen Gefahren des digitalen Raums wehrhaft bleiben? Der Beitrag von Jan-Ole Harfst zeigt, dass kommunikativen Gefahren im Internet nicht allein auf nationaler Ebene begegnet werden kann, sondern eines supranationalen Demokratieschutzes bedarf, und ordnet die Bedeutung des Digital Services Act (DSA) in diesem Kontext ein.

Internet Policy Review

Gütesiegel für Kommunikation auf Online-Plattformen

Ein Gütesiegel für zivile Kommunikation könnte eine Maßnahme sein, um gelingende öffentliche Kommunikation auf Online-Plattformen zu fördern und gleichzeitig die Freiheiten der Nutzenden zu respektieren. Jan Rau, Jan-Ole Harfst und Dr. Tobias Mast untersuchen in dem Artikel „Platform Badges for Civic Communication" verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für solche Siegel und bewerten ihre potenziellen Vorteile und Risiken.

Cover der Publikation Media, Telecommunication, and Internet Concentration in Germany 2019-2023
Open Access erschienen

Globale Medien- und Internetkonzentration

Der Report bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung, wirtschaftliche Bedeutung und Marktkonzentration zentraler Akteure in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Verlagswesen und Internet in Deutschland von 2019 bis 2023. Ein besonderer Fokus liegt auf der zunehmenden Dominanz digitaler Plattformen.

Kapitel im Zusammenhaltsbericht

Der Klimadiskurs in sozialen Medien

Das Social Media Observatory (SMO) hat für den zweiten Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) die Dynamiken des Klimadiskurses in den sozialen Medien untersucht. Dabei stellte es fest, dass klimaskeptische Positionen und Desinformation in Social Media-Debatten häufig vorkommen. Gleichzeitig zeigt sich, dass diese Positionen in der Gesamtgesellschaft deutlich weniger verbreitet sind.

Cover des Beitrags "Fertilitätserhalt aus Patient*innensicht: Spannungsfelder und Informationsbedarfe in den sozialen Medien" in der Zeitschrift "Die Onkologie"
Beitrag in Zeitschrift "Die Onkologie"

Perspektiven von Krebspatient*innen auf fertilitätserhaltende Maßnahmen

Die Erhaltung der Fertilität stellt für Krebspatient*innen eine große Herausforderung dar. Eine qualitative Analyse von Social-Media-Beiträgen bietet Einblicke in die Erfahrungsberichte von Patient*innen und gibt Anhaltspunkte für eine bedarfsgerechte Fertilitätsberatung.

Cover der Publikation "Figurationstheoretische und empirische Annäherungen an Kommunikative KI-Systeme in der medienpädagogischen Sozialisationsforschung"
Jahrbuch Medienpädagogik 22

KI in der medienpädagogischen Sozialisationsforschung

Kommunikative KI hat bereits in verschiedenen Formen Einzug in den medialen Alltag von Kindern und Jugendlichen gehalten. Der Beitrag, basierend auf Ergebnissen der ConKids-Langzeitstudie, zeigt allerdings auch, dass die KI-Anwendungen je nach Alter und Haltung der Eltern sehr unterschiedlich in die Medienrepertoires der Kinder und Jugendlichen aufgenommen wurden.

Cover der Publikation "Information Ecosystems and Troubled Democracy: The State of Knowledge on News Media, AI, and Data Governance"
Open Access erschienen!

Informationssysteme und bedrohte Demokratie

Internetfreiheit sinkt seit 14 Jahren in Folge. Die Publikation befasst sich damit, wie Grundsätze für die Regulierung von Informationsökosystemen in die Praxis umgesetzt werden und mit welchen Unsicherheiten und Belastungen öffentliche Institutionen und andere Akteure konfrontiert sind, wenn sie versuchen, Falsch- und Desinformationen zu bekämpfen.

Screenshot des Beitrags von Dr. Gregor Wiedemann, AVISO, Heft Nr. 81 (Herbst 2025)
Beitrag im Aviso I Informationsdienst der DGPuK

KI und Forschung: Potenziale nutzen, Risiken kennen

In seinem Beitrag zeigt Gregor Wiedemann die Ambivalenzen auf, die aus der Verwendung von KI-Tools in kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprozessen entstehen können und inwiefern hier eine genaue Risikoabschätzung notwendig ist.

Screenshot eines Beitrags auf dem Verfassungsblog. Titel des Beitrags: "Ein rundfunkrechtliches 'Solange'?"
Verfassungsblog-Beitrag

Ein rundfunkrechtliches „Solange“?

Im Beitrag kommentieren Tobias Mast und Wolfgang Schulz die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsmäßigkeit des Rundfunkbeitrags. Grundlage ist die Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Oktober 2025 zum noch unveröffentlichten Urteil (BVerwG 6 C 5.24).

Cover eines Gutachtens von Dr. Stephan Dreyer zur KI-Verordnung und Kinderrechten
Deutsches Kinderhilfswerk

Gutachten Kinderrechte und Künstliche Intelligenz (KI)

Medienrechtler Stephan Dreyer arbeitet in dem Gutachten "Die KI-Verordnung, ihr Verhältnis zu Kinderrechten im digitalen Raum und Optionen für Advocacy-Zugänge" heraus, auf welche Art und Weise die in der EU-Grundrechte-Charta verankerten Kinderrechte in der Verordnung berücksichtigt werden.

Screenshot der Website diskursmonitor, Eintrag "Social Bots" von Gregor Wiedemann
Online-Portal zur Strategischen Kommunikation

Glossarbeitrag zum Thema „Social Bots“

Für die gemeinschaftliche Online-Plattform "Der Diskursmonitor" zur Aufklärung und Dokumentation von strategischer Kommunikation hat Dr. Gregor Wiedemann einen Glossarbeitrag zum Thema "Social Bots" verfasst. Das Thema ist durch eine große, teils auch öffentlich ausgetragene Kontroverse in der Wissenschaft,geprägt.

Cover der Zeitschrift M&K, Heft 3/2025
M&K 3/2025 als Themenheft

Diversität, Intersektionalität und Geschlecht im Journalismus

Heft 3/2025 M&K erscheint als Themenheft „Diversität, Intersektionalität und Geschlecht im Journalismus“, herausgegeben von Margreth Lünenborg, Ana-Nzinga Weiß, Yener Bayramoğlu und Bernadette Uth. Die neun Artikel eröffnen ein breites Spektrum an Forschungsperspektiven und sind open access zugänglich. 

Cover eines Papers von Judith Möller et al in der Zeitschrift Journal of Communication
Beitrag im Journal of Communication

Platzierung und Präsentation von Artikeln in Nachrichtenaggregatoren

In der Studie "Nudges for news recommenders" untersuchen Nicolas Mattis, Lucien Heitz, Philipp K. Masur, Judith Möller und Wouter van Atteveldt, wie die Platzierung und Präsentation von Nachrichtenartikeln in Nachrichtenempfehlungssystemen das Nutzerverhalten beeinflussen können.  

Cover des Oxford Handbooks
Digitale Ordnungen der Zukunft

Digital Constitutionalism neu gedacht

In einem Kapitel des Oxford Handbook of Digital Consitutionalism beleuchten Matthias C. Kettemann und Anna Sophia Tiedeke die Idee des Digital Constitutionalism aus der Perspektive verschiedener Normativitäten – also der Vielfalt an Regeln, Werten und Ordnungsprinzipien, die den digitalen Raum prägen.

Cover des Buchs "Recht der Digitalisierung"
Als Open Access verfügbar

Recht der Digitalisierung

Kann den zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit Recht begegnet werden? Die Beiträge in dem von Prof. Dr. Matthias C. Kettemann herausgegebenen Band zeigen, welche neuen Rechtsgebiete von Bedeutung sind, wie KI reguliert werden kann, welche Rolle digitale Dienste haben und wie gute Technologiepolitik und sinnvolles Innovationsrecht aussieht.

Screenshot der ersten "Seite" des Artikels auf dem Verfassungsblog
Beitrag auf Verfassungsblog

Zur Durchsetzung des DSA durch die EU-Kommission

Die problematische Rolle der Europäischen Kommission bei der Durchsetzung des Digital Services Act (DSA) sowie mögliche Alternativen stehen im Zentrum eines englischsprachigen Blogbeitrags, den Jan-Ole Harfst, Dr. Tobias Mast und Prof. Dr. Wolfgang Schulz am 16. Juli 2025 auf dem Verfassungblog veröffentlicht haben.

Cover des Papers aus der Reihe Working Papers des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)
Frisch veröffentlicht

Community-Datentreuhand für sensible Daten

Jan Rau, Moritz Fürneisen und Gregor Wiedemann haben das Konzept einer Community-Datentreuhand mitentwickelt, um eine gemeinsame Erstellung und Nutzung sensitiver Daten in der Kommunikationswissenschaft zu erleichtern. Am Beispiel der Forschung rechtsextremer Onlinekommunikation zeigen sie, wie eine Community-Datentreuhand aufgebaut sein kann. 

Cover of the journal UFITA
Soeben erschienen

Zum Public Value öffentlich-rechtlicher Medien

"Was können Ergebnisse der Publikumsforschung über den Public Value öffentlich-rechtlicher Medien aussagen?" haben sich Uwe Hasebrink und Jan-Hinrik Schmidt gefragt und ihre Überlegungen in Heft 2/2024 in der Zeitschrift UFITA veröffentlicht.

Cover der Zeitschrift New Media & Society
Zum Download

Persönliche Einstellungen bei der politischen Informationssuche

Lisa Merten hat mit fünf Ko-Autor*innen erforscht, wie sich Persönlichkeitsmerkmale und -einstellungen auf die politische Informationssuche auswirken. Der englischsprachige Artikel ist nun open access in der Zeitschrift New Media & Society erschienen.

Cover der Broschüre zum 75. Geburtstag
Broschüre zum Download

Facetten aus 75 Jahren Hans-Bredow-Institut

Mit einer Broschüre werfen wir einen Blick auf die Entwicklung des Instituts seit 1950. Wir haben dabei nicht den Anspruch, eine lückenlose Geschichte nachzuzeichnen, sondern möchten einige Schlaglichter auf Besonderheiten des Instituts werfen, festgemacht an Zeitpunkten in der Vergangenheit, an denen diese Besonderheiten besonders in Erscheinung traten.

Cover des Beitrags aus Media Perspektiven 12/2025
Beitrag in Media Perspektiven

Öffentlich-Rechtliche im Nachrichtenrepertoire

Auf Basis der für Deutschland erhobenen Daten des Reuters Institute Digital News Surveys für 2018 bis 2024 haben Dr. Sascha Hölig, Hannah Immler und Nina Nevermann untersucht, wie sich die Verteilung von Nachrichtenrepertoires von Onlinern in diesem Zeitraum entwickelt hat.

Cover der Publikation "Destruktive Diskurse: Digitale Verbreitung von klimabezogener Mis- und Desinformation"
Forschungsprojekt zu Mis-und Desinformation

Destruktive Diskurse

Der gemeinschaftlich im Rahmen des Forschungsprojektes „NOTORIOUS“ erstellte finale Forschungsbericht untersucht die plattformübergreifende Verbreitung von klimabezogener Mis- und Desinformation. Am HBI haben Philipp Keßling, Dr. Felix Victor Münch, Dr. Gregor Wiedemann und Mattes Ruckdeschel an dem Bericht mitgewirkt. 

Bild des 1600 Seiten starken Kommnatrs
Die umfangreichste HBI-Publikation ever!

DSA DMA Kommentar

Es ist die umfangreichste Publikation, die das HBI je erstellt hat: die 1600 Seiten starke Kommentierung zum Digital Services Act (DSA) und der Digital Markets Act (DMA), herausgegeben von Tobias Mast, Matthias C. Kettemann, Stephan Dreyer und Wolfgang Schulz. Neben einigen aktuellen und ehemaligen Forscher*innen des Instituts konnten knapp 30 weitere Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für das Kommentarprojekt gewonnen werden.

Cover des Kurzgutachtens
Kurzstellungnahme

Staatsvertrag zur Reform des Verfahrens zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags

In einem Kurzgutachten nehmen Wolfgang Schulz und Tobias Mast Stellung zum Staatsvertrag zur Reform des Verfahrens zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags (RFinÄStV). Die Länder hatten sich Ende 2024 entschieden, die Säulen der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu trennen und zunächst den sogenannten Reformstaatsvertrag zu verabschieden und den Prozess der Reform des Verfahrens zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags davon losgelöst zu betreiben.

Cover des ersten Bandes der Schriftenreiher zur EU-Verordnung der Medienbehörde Österreich
KommAustria-Studie

Der Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit im Digital Services Act

Die Publikation "Der Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit im Digital Services Act", an der Matthias C. Kettemann maßgeblich beteiligt war, bildet den Auftakt einer Schriftenreihe der österreichischen Kommunikationsbehörde (KommAustria) zum DSA, die eine Grundlage für das Verständnis des DSA schaffen und zu einer differenzierten Diskussion beitragen soll.

Cover der Ausgabe 6/2025 der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht.
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht

Vertrauenswürdige Hinweisgeber sind keine Beliehenen!

In der aktuellen Ausgabe der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht wendet sich Tobias Mast gegen die zunehmend prominente Ansicht im rechtswissenschaftlichen Schrifttum, wonach Vertrauenswürdige Hinweisgeber (trusted flagger) nach Art. 22 des Digital Services Act (DSA) Beliehene und damit funktional betrachtet Behörden im Sinne des deutschen Verwaltungsrechts sind.

Cover der Publikation "Die Bildungsfunktion des ZDF aus der Sicht der Bevölkerung", erschienen in Media Perspektiven
Bildungsstudie in Media Perspektiven

Die Bildungsfunktion des ZDF aus der Sicht der Bevölkerung

Eine Studie zum Bildungsauftrag des ZDF hat erstmal erhoben, welche bildungsbezogenen Erwartungen und Wahrnehmungen die Bevölkerung hat. Jan-Hinrik Schmidt, Uwe Hasebrink und Dieter Storll waren beratend an Konzeption und Auswertung beteiligt und haben die Kernbefunde ausführlich in einem Beitrag aufbereitet.

Cover des Handbuchs Digitaler Journalismus
Frisch erschienen

Handbuch zu Digitalem Journalismus

Die zweite Auflage des "Routledge Companion to Digital Journalism Studies" bietet eine Sammmlung von 54 Aufsätzen, die sich mit aktuellen Themen und Debatten im Bereich der digitalen Journalismusstudien befassen, darunter zwei Artikel von Julius Reimer / Wiebke Loosen sowie von Lisa Merten.

Cover der Zeitschrift Computational Communication Research
Open Access verfügbar

Datenspenden aus dem Journalismus

Unter dem Titel "I Really Thought I Would Use More Than Just Google: Investigating Professional Journalistic Online Use with Browser History Donations" beschreiben Lisa Merten, Felix Victor Münch und Maren Schuster in der Zeitschrift Computational Communication Research, wie die Methode der Datenspende zur Untersuchung der professionellen Mediennutzung im Journalismus genutzt werden kann.

Cover des Nomos-Handbuchs Journalismusforschung
Frisch erschienen

Journalismusforschung

Ein neues Nomos-Handbuch, herausgegeben von Thomas Hanitzsch, Wiebke Loosen und Annika Sehl, bietet einen Einblick in die Vielfalt der Forschung zu Journalismus in seinen gesellschaftlichen Bezügen. In den Blick genommen werden u. a. Akteure, Organisationen und Institutionen sowie Nachrichten, ihre Entstehung und Nutzung. Der Band spiegelt dabei die thematische, theoretische und methodische Vielstimmigkeit der Forschung wider.

Portrait Jan-Ole Harfst
Beitrag auf Verfassungsblog

Wahlen in der wehrhaften Plattform-Demokratie

Die Integrität der Bundestagswahl und zukünftiger europäischer Wahlen war und ist von Einflussnahmen über soziale Netzwerke bedroht. Eine Abhilfe gegen Wahlmanipulationen soll der Digital Services Act (DSA) darstellen. Warum Art. 34-35 DSA den systemischen Risiken dieses Bundestagswahlkampfs allerdings kaum abhelfen konnten, erläutert Jan-Ole Harfst in einem Blog-Beitrag auf dem Verfasssungblog.

Cover der Zeitschrift "Youth and Society" Ausg. 1/2025
Artikel in der Zeitschrift Youth & Society

Informations- und politische Engagementpraktiken benachteiligter Jugendlicher

In der Studie mit dem englischsprachigen Originaltitel „Disinterested and Disillusioned? Information and political engagement practices of young people from disadvantaged backgrounds“ werden die Informations- und Partizipationspraktiken junger Menschen mit niedrigem formalem Bildungsniveau untersucht.

Cover des Onlineartikels auf "Mediendiskurs"
Beitrag auf der Plattform mediendiskurs

Über stete Tropfen und die Summe ihrer Teile

Der Beitrag von Stephan Dreyer und Sünje Andresen beleuchtet die Herausforderungen, die sich durch „Micro Content“ und die plattformübergreifende Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen für den Ordnungsrahmen im Kinder- und Jugendmedienschutz ergeben, und untersucht, ob und in welcher Weise eine Regulierung diesen neuen Realitäten gerecht werden kann.

Cover einer Publikation
Gesprächsklimabericht

Informations-Ökosysteme und bedrohte Demokratie

Schwächen Informations-Ökosysteme die Demokratie und fördern sie die virale Verbreitung von Falsch- und Desinformation? In der englischsprachigen Studie „Information Ecosystems and Troubled Democracy: A Global Synthesis of the State of Knowledge on New Media, AI and Data Governance" bewerten Matthias C. Kettemann, Robin E. Mansell, Flavia Durach, Théophile Lenoir, Rob Procter, Gyan Tripathi und Emily Tucker die Rolle verschiedenster Akteure im Informations-Ökosystem.

Cover des Impulspapiers
Impulspapier für die Friedrich-Ebert-Stiftung

Resilienz des deutschen Mediensystems stärken

Tobias Mast beschreibt in der Publikationsreihe "FES Impuls" der Friedrich-Ebert-Stiftung die rechtlichen und strukturellen Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und fordert Reformen, um seine Unabhängigkeit langfristig zu sichern.

Cover des Berichts "Cross-Plattform-Forschung"
Bericht zum Download

Cross-Plattform-Forschung: Methoden der Datengewinnung und Analyse

Mit welchen Methoden und Strategien übergreifende Mehrplattform-Social-Media-Daten analysiert werden können, haben Philipp Kessling, Mattes Ruckdeschel, Felix Victor Münch und Gregor Wiedemann im Rahmen des Kooperationsprojektes NOTORIOUS – die Rolle von Prominenten in Desinformationskampagnen erarbeitet.

Erste Seite des Online-Artikels
Dossier der Bundeszentrale für Politische Bildung

KI in den Sozialen Medien

Im Online-Dossier "Wenn der Schein trügt – Deepfakes und die politische Realität" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erklärt Jan-Hinrik Schmidt, wie Social-Media-Plattformen auf Technologien des maschinellen Lernens zurückgreifen, um Inhalte zu kuratieren und zu moderieren.

Cover SIKID Kompass
Open Access verfügbar

Handlungsoptionen zur Erhöhung der Sicherheit von Kindern im digitalen Raum

Kinder und Jugendliche sind in Online-Welten erheblichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Der SIKID-Kompass zeigt Handlungsoptionen zur Verzahnung von Akteuren und Maßnahmen im Jugendmedienschutz auf, basierend auf den Ergebnissen des Projekts „Sicherheit von Kindern in der digitalen Welt“ (SIKID).

Cover der Zeitschrift AfP
Erschienen in AfP

Medienstaatsverträge unter Druck

Über Medienstaatsverträge unter Bedingungen polarisierter und fundamentaloppositioneller Politik berichtet Tobias Mast in einem Aufsatz, der in der Zeitschrift AfP 6/2024 erschienen ist.

Cover des Handbuchs Media and Communication Governance
Open Access verfügbar

Zur Rechtsetzung durch Private

Tobias Mast, Matthias C. Kettemann und Wolfgang Schulz beschäftigen sich in einem englisch-sprachigen Handbuchbeitrag mit der Frage, wie Medienorganisationen und Plattformbetreiber z. B. durch AGBs privat Recht setzen.

Cover der Zeitschrift Wissenschaftsrecht
Open Access verfügbar

Forschungsdatenzugang und Technologieregulierung

Tobias Mast und Martin Fertmann widmen sich in ihrem Aufsatz den Forschungsdatenzugängen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zunehmend in Rechtsakten der Digitalregulierung (NetzDG, UrhDaG, DSA) enthalten sind. Der Artikel ist frei zugänglich.

Cover der Zeitschrift "Deutsche Jugend" 7-8/2024
Artikel in "Deutsche Jugend"

Mit Nachrichten nicht mehr zu erreichen?

Leonie Wunderlich und Sascha Hölig informieren unter der Überschrift „Lost for News? Zehn Erkenntnisse zu gering informationsorientierten jungen Menschen “ in der Zeitschrift "Deutsche Jugend" über Ergebnisse einer Studie, die sich mit der inzwischen recht großen Gruppe gering informationsorientierter junger Menschen beschäftigt hat.

Cover des Artikels "Academia and Journalism" in der Zeitschrift Journalism
Artikel in der Zeitschrift "Journalism"

Wissenschaft und Journalismus: zwei Welten?

Wie das Verhältnisses von Wissenschaft und Journalismus verbessert werden kann, erkunden Leonie Wunderlich, Sascha Hölig und Meinolf Ellers in einem englisch-sprachigen Artikel, der in der Zeitschrift "Journalism" erschienen ist.

Cover: Thesen zur Übersetzungsleistung von Beratungsdokumenten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik
Politikberatung ermöglichen

Thesen zur Übersetzungsleistung von Beratungsdokumenten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik

Das Thesenpapier gibt praxisnahe Tipps, wie wissenschaftliche Beratungsdokumente erstellt und genutzt werden sollten. Es ist im Rahmen eines Projekts entstanden, das ein Repositorium für solche Dokumente geschaffen hat.

Cover
Soziale Spaltung durch KI

Die Kluft bei der Künstlichen Intelligenz: Wer ist am meisten gefährdet?

Welche gesellschaftlichen Gruppen von den Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) abgehängt werden könnten, beschreiben Judith Möller und Kolleg*innen in ihrem Beitrag in der Zeitschrift „New Media & Society“.

Cover
Open Access!

Langfristige Effekte der politischen Beteiligung

Prof. Dr. Judith Möller hat mit Kolleg*innen einen Artikel in der internationalen politikwissenschaftlichen Zeitschrift „Acta Politica“ veröffentlicht. Er geht der Frage nach, ob niedrigschwellige politische Aktivitäten dazu führen, dass sich Menschen insgesamt mehr an demokratischen Prozessen wie Wahlen beteiligen, oder weniger.

Cover der Publikation "Sozialer Zusammenhalt vor Ort", herausgegeben von Hg. v. Reinhold Sackmann, Peter Dirksmeier, Jonas Rees, Berthold Vogel.
FGZ-Publikation

Sozialer Zusammenhalt vor Ort

Ein neuer Band in der Schriftenreihe des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) versammelt Beiträge zum Thema „Sozialer Zusammenhalt vor Ort“. Darunter ein Artikel von PD Dr. Jan-Hindrik Schmidt und Hannah Immler, beide Forscher*innen des Hamburger Standorts des FGZ am HBI, über „Lokalbezogene Medienrepertoires und zusammenhaltsbezogene Einstellungen“.

Jan Rau
Artikel für die bpb

Das Internet als rechtsextreme Erfolgsgeschichte?

Jan Rau erläutert auf der Website der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb), dass die politischen Herausforderungen, die unsere Demokratien in den letzten Jahren erleben, ihre Wurzeln nicht im digitalen Raum haben. Allerdings werden die genannten Themen und Konflikte zunehmend in der digitalen Arena des Internets ausgetragen, geformt und gegebenenfalls verstärkt.

Cover einer Studie
Online-Interaktionsrisiken aus Sicht von Jugendlichen

Zwischen Genervtsein und Belastung

Die Online-Interaktionsrisiken aus Sicht von Jugendlichen stehen im Mittelpunkt des Aufsatzes von Kira Thiel und Claudia Lampert in der Ausgabe Dezember 6/2023 des JMS Jugend Medien Schutz-Reports. Der Artikel entstand im Rahmen des Projekts "SIKID – Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt" und ist im Open Access verfügbar.

Cover des Kommentars zum Gesetz zur Anpassung der Mindeststrafen für Kinderpornographie
Stellungnahme zum Referentenentwurf

Mindeststrafen für Kinderpornografie

Die Medienjuristen Sünje Andresen und Stephan Dreyer kommentieren den im November 2023 vom Bundesministerium für Justiz (BJM) vorgelegten Referentenentwurf zur Anpassung der Mindeststrafen für Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Inhalte (§ 184b Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 des Strafgesetzbuches).

Vorschau des Artikels "Demokratische Gesellschaft in Zeiten des digitalen Umbruchs"
Digitale Turbulenzen

Demokratische Gesellschaft in Zeiten des digitalen Umbruchs

Forscher Jan Rau beschreibt im Schwerpunktheft der Zeitschrift „Wissen schafft Demokratie“ zum Thema „Netzkulturen und Plattformpolitiken“, wie in digitalen Räumen unsere Demokratie gestärkt werden kann. „Wissen schafft Demokratie“ ist eine Schriftenreihe des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft.

Cover des Hefts Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
Artikel in der Zeitschrift KJuG

Sexting im Strafrecht

Der einvernehmliche Austausch intimer Bildinhalte (Sexting) gehört heutzutage zur Lebensrealität vieler Kinder und Jugendlicher. Über die strafrechtliche Problematik des „konsensualen Sextings“ unter Beteiligung von jungen Menschen schreiben Sünje Andresen und Stephan Dreyer mit zwei Kolleginnen von der „Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendschutz NRW“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis“. 

Cover: SIKID Stärkung Kinderrechte DSA
Weltkindertag

Digital Services Act und Kinderrechte

Wie der Digital Services Act (DSA) Kinderrechte im Digitalen stärken kann, haben Ingrid Stapf, Stephan Dreyer, Laura Schelenz, Sünje Andresen und Jessica Heesen untersucht. In einem Paper begleiten sie die Umsetzung der neuen europäischen Rechtsnorm DSA konstruktiv aus einer kinderrechtlichen Perspektive.

Buchcover "@ichbinsophiescholl Darstellung und Diskussion von Geschichte in Social Media", herausgegeben von Mia Berg und Christian Kuchler. 2023.
Wie Geschichte in sozialen Medien erzählen?

@ichbinsophiescholl: Darstellung und Diskussion von Geschichte in Social Media

Das Instagram-Projekt @ichbinsophiescholl des SWR und BR ließ 2021/22 die Nutzer*innen an den letzten 10 Monaten des Lebens einer remediatisierten Sophie Scholl teilhaben. Ein Sammelband untersucht das Projekt aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven und stellt die Frage, wie Geschichte in sozialen Medien erzählt werden kann.

Cover: Artikel "Concept and challenges of a social media observatory as a DIY research infrastructure" im Vierteljahresheft "Publizistik"; 8/2023
Artikel in dem Heft "Publizistik"

Konzept und Herausforderungen eines Social Media Observatory als DIY-Forschungsinfrastruktur

Über die Learnings aus dem Aufbau des Social Media Observatory (SMO), einer Open-Science-Infrastruktur zur Beobachtung von Sozialen Medien, schreiben Gregor Wiedemann, Felix Victor Münch, Jan Philipp Rau, Phillip Kessling und Jan-Hinrik Schmidt in ihrem im Vierteljahresheft für Kommunikationsforschung „Publizistik“ erschienenen Artikel. Er ist als Open Access verfügbar.

Deckblatt: "ChatGPT, LaMDA, and the Hype Around Communicative AI: The Automation of Communication as a Field of Research in Media and Communication Studies"
Beitrag in der Zeitschrift „Human-Machine Communication“

Die Automatisierung der Kommunikation als Forschungsgebiet

Der Artikel empfiehlt: Um die aktuellen Veränderungen der Medienumgebung besser zu verstehen, sollten wir unseren Blick erweitern. Anstelle der Fokussierung auf die Mensch-Maschine-Interaktion allein, sollte die gesellschaftliche Kommunikation in ihrer Gesamtheit betrachtet werden.

Cover der Publikation Plattform-Demokratie
Ergebnisbericht zum Download

Plattform – Demokratie: Perspektiven auf Plattform-Macht

Im Ergebnisbericht des Forschungsprojekts „Plattform – Demokratie“ präsentieren Matthias C. Kettemann und Wolfgang Schulz Möglichkeiten zum besseren Schutz von Menschenrechten und demokratischen Werten im digitalen Raum.

Cover Eckpunktepapier Bundesministerium für Justiz Digitale Gewalt
Stellungnahme zum Eckpunktepapier

Eckpunkte des BMJ zum Gesetz gegen digitale Gewalt

Eine Reihe von HBI-Expert*innen aus den Bereichen Medienrecht, Jugendmedienschutz, Plattformregulierung und Internetforschung haben in einer Stellungnahme ihre Einschätzung zu einem Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Justiz (BMJ) zu einem Gesetz für digitale Gewalt abgegeben. Darin beurteilen sie die drei vom Gesetz vorgesehenen Maßnahmen zur Verbesserung der Durchsetzung rechtlicher Ansprüche Betroffener.

Cover der Publikation
Artikel in der Zeitschrift "Journalism"

Journalismus und sozialer Zusammenhalt

Wie Journalismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken oder aber auch schwächen könnte, schreiben Julius Reimer, Verena Albert und Wiebke Loosen in ihrem neuen Artikel in der Zeitschrift "Journalism". Der Artikel basiert auf den Ergebnissen aus vier Gruppendiskussionen mit 21 Expert*innen aus Journalismus, Wissenschaft und zivilgesellschaftlicher "Zusammenhaltspraxis".

Vollständige Studie als Broschüre

Jugendmedienschutzindex 2022

Die Sorgen der Eltern über Onlinesicherheit ihrer Kinder steigen. Kinder und Jugendliche kommen häufiger in Kontakt mit Online-Risiken. So die Ergebnisse des Jugendmedienschutzindex 2022, der nun als Broschüre veröffentlicht wurde. HBI-Forscher*innen Claudia Lampert, Stephan Dreyer und Kira Thiel haben daran mitgearbeitet. 

Cover Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis
Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis

Onlinenutzung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie

Wie junge Menschen in der ersten Phase der Corona-Pandemie ihre Online-Aktivitäten gestaltet haben und wie ihre Eltern mit der Situation umgegangen sind, haben Claudia Lampert und Kira Thiel erforscht und darüber in der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis geschrieben.

Cover
Sammelband

100 Jahre Radio in Deutschland

Über Radiopersönlichkeiten und ihre Karrieren schreibt Hans-Ulrich Wagner in seinem Beitrag zum Sammelband „100 Jahre Radio in Deutschland“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). 

Paper: Boundary Detection and Categorization of Argument Aspects via Supervised Learning
Peer-reviewed Paper

Analysemöglichkeiten zur automatischen Erkennung von Argument-Aspekten

Mattes Ruckdeschel und Dr. Gregor Wiedemann beschreiben in einem Konferenzpapier Analysemöglichkeiten zur automatischen Erkennung von Argument-Aspekten, mit denen pro/kontra-Argumente inhaltlich kategorisiert werden. Auf Basis der Arbeit können Argumentationsmuster und ihre Veränderungen in öffentlichen Diskursen, z.B. in Nachrichtentexten oder Tweets, detailliert automatisch untersuchen werden.

Cover der Zeitschrift "Junges Digitales Recht". Thema: "Transparency of Opacity
Transparenz in automatisierten Entscheidungsprozessen

Transparenz oder Opazität

Martin Fertmann hat gemeinsam mit Simone Kuhlmann, Fabrizio De Gregorio, Hannah Ofterdinger und Anton Sefkow einen Sammelband mit rechtswissenschaftlichen Beiträgen zur Problematik der Transparenz in automatisierten Entscheidungsprozessen herausgegeben.

Buchbeitrag

Fraktionen und Abgeordnete

Über die Äußerungsrechte von Fraktionen und Abgeordneten schreibt Tobias Mast in seinem Beitrag im neuen Handbuch zum Öffentlich-rechtlichen Äußerungsrecht. 

Cover
Klausur

Zeig mir, wie du heißt, und ich sag dir, wer du bist!

In seinem Beitrag zum Methodik-Teil der Zeitschrift JURA – Juristische Ausbildung erarbeitet Dr. Tobias Mast eine ÖR-Fortgeschrittenenklausur zu Grundrechten und zum Verwaltungsprozessrecht.

Mehrere Menschen in einer U-Bahn, Zeitungen lesend.
Ergebnisse der #UseTheNews-Studie

Informationsorientierungstypen und Informationsstand jüngerer und älterer Nachrichtenhörer

Nutzer*innen lassen sich durch ein bestimmtes Muster von nachrichtenbezogenen Einstellungen, die Nutzung von Quellen und deren Relevanz für die Meinungsbildung sowie den wahrgenommenen Informationsstandes charakterisieren. Leonie Wunderlich und Sascha Hölig haben untersucht, wie sich diese Muster zwischen und innerhalb drei Altersgruppen unterscheiden und erforschen den Zusammenhang mit dem gesellschaftspolitischen Wissen.

Cover der Publikation "Sozialisation in einer sich wandelnden Medienumgebung"
Open Access verfügbar!

Sozialisation in einer sich wandelnden Medienumgebung

Rudolf Kammerl, Claudia Lampert und Jane Müller haben untersucht, wie sich mediale Entwicklungen und die zunehmende Mediennutzung in Familien, Peergroups, Schulen usw. auf die Akteurskonstellationen und die kommunikativen Praktiken innerhalb dieser sozialen Kontexte auswirken und zu deren Entgrenzung beitragen.

Cover der Publikation "The Law of Digital Globality"
Sammelband

Das Gesetz der globalen Digitalität

Ein neuer Sammelband, mitherausgegeben von Matthias C. Kettemann, untersucht, wie das Recht unsere digitale Zukunft reguliert und wie digitale Entwicklungen das Recht beeinflussen. Er ist als Open Access bei Routledge erschienen.

Cover: Jugendmedienschutzreport 6/2022
Jugendmedienschutzreport 6/22

Wandel der Regulierungsansätze im Jugendmedienschutz

Im aktuellen Jugendmedienschutz-Report haben Stephan Dreyer, Sünje Andresen und Neda Wysocki einen Artikel veröffentlicht. Darin behandeln sie die systematischen Veränderungen im gesetzlichen Jugendmedienschutz und die mit ihnen einhergehenden Steuerungsvorteile bei Interaktions- und Kommunikationsrisiken. Sie zeigen aber auch auf, vor welchen zu bewältigenden Umsetzungsherausforderungen der Regelungsbereich dadurch in den kommenden Jahren steht.

Portrait Martin Fertmann
Governance von Desinformation

Hybride Institutionen zur Steuerung von Desinformation

Martin Fertmann, Bharath Ganesh, Robert Gorwa und Lisa-Maria Neudert erörtern in diesem Artikel das Potenzial neuer Institutionen für die Governance von Desinformation. Der Beitrag ist Teil einer dreiteiligen Serie, in der zentrale Überlegungen zur Governance von Desinformation vorgestellt werden.

Logo des Journals "Internet Policy Review"
Open Access verfügbar!

Die Lücke in der Regulierung von Desinformation schließen

Pranav Manjesh Bidare, Dr. Stephan Dreyer und Dr. Clara Iglesias Keller erörtern in diesem Artikel die empirische Evidenz für die Governance von Desinformation. Der Beitrag ist Teil einer dreiteiligen Serie, in der zentrale Überlegungen zur Regulierung von Desinformation vorgestellt werden.

Logo des Journals "Internet Policy Review"
Open Access verfügbar!

Konzeptionelle Herausforderungen von Desinformations-Governance

Naomi Appelman, Stephan Dreyer, Pranav Manjesh Bidare und Keno C. Potthast erörtern konzeptionelle Herausforderungen im Kontext der Governance von Desinformation. Dabei zeigen sie auf, warum die derzeitige Konzentration auf Wahrheit/Falschheit der Information und die Täuschungsabsicht sowohl Risiken als auch Unsicherheiten birgt.

Cover
Bedeutung der Rundfunkarchive

Arbeit am Medien-Gedächtnis der Gesellschaft

ber die Situation der öffentlich­-rechtlichen Rundfunkarchive und ihre Bedeutung für Nutzer*innen sowie für die für die Sender arbeitenden Autor*innen schreibt Hans-Ulrich Wagner in seinem Artikel in info7 – Das Magazin für Medien, Archive und Information.

Deckblatt des Artikels "Not all who are bots are evil: A cross-platform analysis of automated agent governance"
Beitrag in new media & society

Nicht alle Bots sind böse

In ihrem Beitrag in new media &society untersuchen die Autor*innen, wie Bots auf 9 Plattformen reguliert werden, und entwickeln ein analytisches Schema, um einen verallgemeinerbaren normativen Rahmen für die Agenten-Governance zu entwickeln.

Cover eines Artikels zur Studienlage Nachrichtenkompetenz bei Jugendlichen
Übersicht zur Studienlage

Studiensynopse: Nachrichtenkompetenz bei Jugendlichen

Leonie Wunderlich und Sascha Hölig haben im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung eine Übersicht über die Studienlage zur Nachrichtenkompetenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland veröffentlicht. Sie ist im Rahmen des #UseTheNews-Projekts entstanden.

Cover
Neue Monographie

Wie soziale Medien politisches Handeln prägen

Wie verändern soziale Medien Meinungsbildung und politisches Engagement? Wie nutzen Politikerinnen und Politiker soziale Medien? Diese Fragen behandelt Jan-Hinrik Schmidt in der neu erschienenen Monographie.

Cover der Zeitschrift BzKJAktuell
Digitale Medienumgebungen

Nachrichtennutzung junger Menschen

In einem Beitrag in der BPJMAKTUELL schreiben Sascha Hölig und Leonie Wunderlich über Nachrichtennutzung, Meinungsbildung und Informationsorientierung junger Menschen in digitalen Medienumgebungen.

Cover der Zeitschrift "merz", Ausgabe 2022/01.
merz-Ausgabe rund um das Thema Gesundheit

Gesundheit und Medien

Claudia Lampert hat gemeinsam mit Christa Gebel Ausgabe 2022/01 der Zeitschrift merz | medien + erziehung mit dem Schwerpunktthema „Medien und Gesundheit“ inhaltlich betreut und einen Beitrag verfasst: „Digitale Gesundheitspraktiken von Kindern und Jugendlichen. Mehrwert oder Risiko?“.

Cover: Abschlussreport "The Ethics of Digitalization"
Abschlussreport

Ethik der Digitalisierung – Von Grundsätzen zur Praxis

Nach zwei Jahren Forschung zu ethischen Herausforderungen der Digitalisierung und Strategien zu deren Überwindung hat das internationale, interdisziplinäre Forscher:innen-Team nun ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Beteiligt waren Wolfgang Schulz, Matthias C. Kettemann, Martin Fertmann und Vincent Hofmann.

Vorschau eines Artikels von Leonie Wunderlich
Nachrichtennutzung

Was junge Menschen von Influencern und Journalisten erwarten

Junge Menschen sehen Influencer durchaus kritisch, wenn es um deren subjektive Darstellung nachrichtlicher Informationen geht. Von Journalist*innen erwarten sie in erster Linie Neutralität. Dies hat die #UseTheNews-Studie in Gruppendiskussionen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen herausgefunden. Leonie Wunderlich, Co-Autorin der Studie, hat die Ergebnisse im Innovation-Blog der dpa ausführlich beschrieben.

Deckblatt des Artikels "Not all who are bots are evil: A cross-platform analysis of automated agent governance"
Erfolgsmodell der Zukunft?

Die »Europäische Strategie für ein besseres Internet für Kinder«

Stephan Dreyer nimmt eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der BIK-Strategie in den Mitgliedstaaten und der politischen Rahmung der Online-Sicherheit von Kindern in Europa vor und wirft einen Blick auf die Zukunft der EU-Pläne in diesem Bereich.

Cover der Publikation "Journalismus und Instagram"
Instagram statt tagesschau?

Die Rolle Sozialer Medien in der Nachrichtennutzung

Der Beitrag von Sascha Hölig und Leonie Wunderlich beleuchtet die Rolle sozialer Medien in der Nachrichtennutzung in einem Sammelband zu Journalismus und Instagram.

Platzhalter
#UseTheNews

Journalistische und nicht-journalistische Quellen in der Nachrichtenpraxis junger Menschen

Leonie Wunderlich, Sascha Hölig und Uwe Hasebrink schreiben in ihrem Beitrag im International Journal for Press/Politics über journalistische und nicht-journalistische Quellen im Nachrichtenkonsum junger Menschen. Der Artikel basiert auf im Rahmen des #UseTheNews-Projekts erhobenen Daten.

Buchcover "Arbeitswelt und KI 2030"
Buchbeitrag

Rechtliche Anforderungen an KI-Entscheidungen in Verwaltung und Justiz

Johannes Schmees und Stephan Dreyer beschreiben im Sammelband, welche Vorgaben für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Verwaltung und Justiz aktuell gelten und stellen vorsichtige Überlegungen an, in welche Richtung sich der Einsatz von KI durch den Staat entwickeln könnte.

Cover
Artikel in der Zeitschrift für Gesetzgebung

Gesetzespublizität im Zeitalter der Vernetzung

Tobias Mast untersucht die verfassungsrechtliche Bedeutung der Zugänglichkeit von Rechtsnormen und entwickelt Vorschläge für ein modernes, an Datenbank- und Suchmaschinenlogiken orientiertes Rechtsinformationsportal.

Cover
Juristische Auswertung

Pressekodex der Polizei Baden-Württemberg

Tobias Mast untersucht den „Pressekodex“ der Polizei Baden-Württemberg und ordnet die darin festgelegten Regeln für das Verhältnis von Polizei, Öffentlichkeit und Medien rechtlich ein.

Cover: Responding to the COVID-19 ‘infodemic’
Umgang mit Corona-Fake-News

COVID-19 Desinformation bekämpfen

Wie Desinformation über COVID-19 in Deutschland bekämpft wird und welche Rechtsfragen sich in dem Zusammenhang stellen, erläutern Matthias C. Kettemann und Martin Fertmann in ihrem Beitrag zu einer Paper-Sammlung des "The Hague Program for Cyber Norms" und der Universität Leiden.

Cover
Politiker*innen auf Social Media

Facebook- und Twitter-Nutzung der Kandidierenden zur Bundestagswahl 2021

 Wie die Kandidierenden zur Bundestagswahl 2021 Social Media genutzt haben, beschreibt Jan-Hinrik Schmidt in seinem Beitrag in der aktuellen Ausgabe von "Media Perspektiven".

Cover der "Communicatio Socialis", 54/2021
Mediennutzungspraktiken und Verbundenheitsgefühle

Mediennutzung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Mediennutzungspraktiken und Verbundenheitsgefühlen zu lokalen, nationalen, regionalen oder globalen Gemeinschaften? Hannah Immler und Sascha Hölig geben in der Zeitschrift "Communicatio Socialis" Antworten, die auf Sekundärdatenanalysen basieren.

Cover der Zeitschrift "Journal of Information Policy", Vol 11/2021
Artikel im Journal of Information Policy

Kompetente Dritte und Plattformmoderation: Potenziale unabhängiger Gremien

Amélie Heldt und Stephan Dreyer schreiben in ihrem Artikel über Inhalte-Moderation und die Potenziale unabhängiger Entscheidungsinstanzen auf Online-Plattformen. Er ist als Open Access im Journal of Information Policy erschienen.

Cover
Sammelband mit audiovisuellen Zitaten

Echt inszeniert: Historische Authentizität und Medien in der Moderne

Hans-Ulrich Wagner, Christoph Classen und Achim Saupe geben gemeinsam mit weiteren Wissenschaftler*innen in dem Sammelband Einblicke in die mediale Konstruktion historischer Authentizität und erproben zugleich ein innovatives Open-Access-Publikationsformat mit audiovisuellen Zitaten.

Rechtsgutachten

Desinformation – Risiken, Regulierungslücken und adäquate Gegenmaßnahmen

Das im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellte Rechtsgutachten ermöglicht ein differenziertes Verständnis von verschiedenen Formen von Desinformation und deren Risikopotenzial.

Cover
Handbuch Computational Social Science

Von Frequenzzählungen zu kontextbezogenen Wort-Embeddings: Die saussureanische Wende in der automatischen Inhaltsanalyse

Gregor Wiedemann und Cornelia Fedtke veranschaulichen in ihrem Beitrag zum "Handbook of Computational Social Science“ die semantische Verschiebung des Begriffs "Goldstücke" im Kontext von Hate-Speech im deutschen Facebook-Diskurs.

Cover: Zeitschrift Media Perspektiven, 11/2021
Nachrichtennutzung in Deutschland

Befunde aus dem Reuters Institute Digital News Survey 2021

In der neu erschienenen Ausgabe der Media Perspektiven stellen Sascha Hölig und Julia Behre aktuelle Entwicklungen bei der Nachrichtennutzung in Deutschland vor. Der Artikel basiert auf Daten der Reuters Institute Digital News Survey 2021.

Cover
Wissenschaftspolitik im Dialog

Wissenschaftskommunikation und ihre Förderung aus verfassungsrechtlicher Perspektive

Wolfgang Schulz und Keno C. Potthast schreiben in ihrem Beitrag zu "Wissenschaftspolitik im Dialog", der Schriftenreihe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, über Wissenschaftskommunikation zwischen Rechtsschutz und Regulierungsbedarf.

Studie im UNESCO-Auftrag

Bewertung der Internetentwicklung in Deutschland

Die Lage des Internets in Deutschland ist insgesamt als gut zu bewerten. Dies ist ein Ergebnis der Studie zur Internetentwicklung, die ein Team um Prof. Dr. Wolfgang Schulz und Prof. Dr. Matthias C. Kettemann im Auftrag der Deutschen UNESCO-Kommission durchgeführt hat. Das Team prüfte anhand der UNESCO Internet-Universalitäts-Indikatoren die aktuelle Lage des Internets in Deutschland hinsichtlich Menschenrechte, Offenheit, Zugänglichkeit und Multiakteursbeteiligung.

Foto von Markus Spiske auf Unsplash: HTML-Codes
Beitrag in Zeitschrift für Rechtspolitik

Anspruch und Wirklichkeit der Plattformregulierung

In der Zeitschrift für Rechtspolitik stellen PD Matthias C. Kettemann, Prof. Dr. Wolfgang Schulz und Martin Fertmann die Frage, ob die von der Europäischen Kommission geplanten digitalen Rechtsakte ihren Ansprüchen gerecht werden können. Der Artikel ist in der beck-online-Datenbank für angemeldete Mitglieder abrufbar.

Cover: Intermediaries vs. States or Intermediaries
Intermediäre und Meinungsfreiheit

Demokratie im Zeitalter der Post-Intermediation

In ihrem Konferenzpapier der Weizenbaum Konferenz 2021 schreiben Martin Fertmann und Matthias C. Kettemann über Intermediäre und Meinungsfreiheit. Das Konferenzpapier wurde als Open Access Publikation veröffentlicht.

Cover der Publikation "Autonomie und Verantwortung in digitalen Kulturen"
Open Access verfügbar!

Aufmerksamkeitssteuerung durch Social Media-Plattformen als Autonomieeingriff?

In ihrem Kapitel rücken Stephan Dreyer und Amélie Heldt Privatheit und das Allgemeine Persönlichkeitsrecht in Bezug auf algorithmische Selektionsverfahren in den Fokus. Sie zeigen auf, wo es Lücken gibt und wie sich diese schließen lassen könnten. Der Sammelband ist in der Nomos eLibrary als Open Access Publikation erschienen.

Publikation JF:Tech 10 Thesen zu Zukunftsthemen der Technikwissenschaften
Menschen und Technik

10 Thesen zu Zukunftsthemen der Technikwissenschaften

Matthias C. Kettemann, Martin Fertmann, Vincent Hofmann und Mesut Bayraktar haben zusammen mit Sissy-Ve Basmer-Birkenfeld, Regina Schönherr und Anna Engelhardt "10 Thesen zu Zukunftsthemen der Technikwissenschaften für eine nachhaltige Technologieentwicklung mit dem Menschen im Mittelpunkt" verfasst. Der Beitrag ist Open Access verfügbar.

Das Facebook "f" auf blauem Grund
Blogbeitrag Digital Society Blog

Können soziale Medien demokratischer werden?

Wie Gremien sozialer Medien dazu beitragen können, dass Plattformen demokratischer werden, erklären Martin Fertmann und Prof. Dr. Matthias C. Kettemann in ihrem Beitrag "One Council to Rule Them All: Can Social Media Become More Democratic?" auf dem Digital Society Blog des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.

Hans-Ulrich Wagner
Blogartikel

Siegfried Lenz: Der Schriftsteller als Medienarbeiter

In seinem Beitrag auf dem Blog der Historischen Kommission der ARD schreibt Hans-Ulrich Wagner über den Schriftsteller Siegfried Lenz als Medienarbeiter.

Cover: Jugendmedienschutzreport 6/2021
Straf- und jugendschutzrechtliche Bewertung

Sexualisierte Belästigung online

Sünje Andresen und Stephan Dreyer haben einen rechtswissenschaftlichen Beitrag in der Fachzeitschrift für Jugendmedienschutz „JMS-Report“ veröffentlicht. Aus strafrechtlicher und jugendschutzrechtlicher Perspektive setzten sich die Autor*innen mit Formen aufgedrängter Sexualität und sexualisierter Belästigung im Internet auseinander. Der Beitrag ist als Open Access frei zum Download verfügbar.

Portrait Martin Fertmann
Plattformregulierung

Private Macht und private Gewaltenteilung

Wer soll bestimmen, was auf digitalen Plattformen gesagt werden kann? Martin Fertmann und Matthias Kettemann schreiben auf Tagesspiegel Background, wie Institutionen hierfür gestaltet werden können, wo die Gefahren liegen und welche Rolle dem Facebook Oversight Board dabei zukommt.

Cover der Zeitschrift New Media & Society, Ausgabe Mai 2021
Nachrichtennutzung international

Online-Nachrichtnutzung in China, den USA und fünf europäischen Ländern

In ihrem Artikel geben Sascha Hölig, Uwe Hasebrink und Julia Behre Einblicke in die Nutzung von Onlinenachrichten in sieben Ländern mit unterschiedlichen Mediensystemen. Wo es Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Nachrichtennutzung gibt und was diese beeinflusst, kann in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift New Media & Society nachgelesen werden.

Cover der Publikation der Friedrich-Naumann-Stiftung "Die Demokratie plattformfest machen"
Kurzgutachten

Die Demokratie plattformfest machen

Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben Matthias C. Kettemann und Martin Fertmann in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Frisch erschienen!

Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft

Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt Stephan Dreyer in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch Open Acess erschienen im Nomos-Verlag.

Portrait Stephan Dreyer
Artikel im Tagesspiegel

Jugendschutzgesetz: Neu, aber auch besser?

Das Jugendschutzgesetz zeigt sich in seiner Reform mit einigen Neuerungen, doch sind diese wirklich besser als zuvor? Auf Tagesspiegel Background schreibt Medienrechtler Stephan Dreyer, wie er diese Neuerungen einschätzt.

Plattformregulierung

Können Plattformen Politiker*innen canceln?

Den Umgang mit politischen Akteur*innen auf privaten Online-Plattformen in 15 europäischen Ländern untersucht dieses Working Paper. Es wurde von Martin Fertmann und Matthias C. Kettemann als Teil der Global Digital Human Rights Network Paper Serie herausgegeben und ist als Open Access kostenfrei verfügbar.

Cover: Content Analyses of User Comments in Journalism A Systematic Literature Review Spanning Communication Studies and Computer Science
Artikel in Fachzeitschrift "Digital Journalism"

Inhaltsanalysen von Nutzerkommentaren im Online-Journalismus

In ihrem Artikel stellen Julius Reimer, Wiebke Loosen und Lisa Merten zusammen mit Marlo Häring und Walid Maalej eine systematische Literaturübersicht zur Inhaltsanalyse von Nutzerkommentaren im journalistischen Kontext vor.

Portrait Martin Fertmann
Beitrag auf dem JuWissBlog

​Zensur oder Selbstverteidigung? Zur Sperrung oppositioneller Medien in der Ukraine

Martin Fertmann und Leif Thorian Schmied schreiben auf dem Blog der Jungen Wissenschaft im Öffentlichen Recht über die Sperrung dreier pro-russischer Fernsehsender in der Ukraine. Die Sender wurden ohne Gerichtsverfahren per Dekret, durch Zusammenwirken von Präsident Selenskyj und dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat, verboten.

Twitter in Indien

Lektionen aus Indien zu sozialen Medien, Nutzungsbedingungen, nationalem Recht und Menschenrechten

In ihrem Beitrag auf dem Verfassungsblog schreiben Sangeeta Mahapatra, Martin Fertmann und Matthias C. Kettemann über die jüngste Auseinandersetzung zwischen Twitter und der indischen Regierung und welche Auswirkungen dies auf Menschenrechte in Indien hat.

Cover eines Online-Artikels auf dem Innovationsblog der dpa.
Innovationsblog der dpa

Online-Interaktion junger Leute mit nachrichtlichen Inhalten

Inwiefern junge Nutzer*innen auf sozialen Medien mit nachrichtlichen Inhalten in Kontakt kommen und inwiefern dieser Kontakt über den bloß „beiläufigen“ Konsum hinaus geht, erklärt Leonie Wunderlich im Innovation-Blog der dpa.

Cover der Publikation "Onlineberatung bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend - wie geht das"
Kinderdatenschutz

Besondere Datenschutzanforderungen bei der Onlineberatung von Kindern und Jugendlichen

Über datenschutzrechtliche Anforderungen bei Onlineberatung von Minderjährigen schreibt Stephan Dreyer in einem Beitrag in der Online-Broschüre „Onlineberatung bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend“, herausgegeben von der BKSF (Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend).

Jan Rau
Blogbeitrag

Was Deutschland von der Belagerung des Kapitols in den USA lernen muss

Ein Mob von Donald Trump unterstützenden Randalierern stürmte zum US-Kapitol, um die Auszählung der Stimmen im Wahlmännerkollegium und die Bestätigung des Sieges von Joe Biden zu stören. Auf seinem Blog schreibt Jan Rau, was Deutschland aus dem Sturm auf das Kapitol lernen sollte.

Hans-Ulrich Wagner
Gastherausgeber Blogserie

Vorstellung der neuen Blogserie „Harbour Cities“

In ihrem Blogartikel auf "Space and Culture stellen die beiden Gastherausgeber Hans-Ulrich Wagner und Justin Lloyd ihre neue Blogserie "Harbour Cities" vor. Diese ist eng mit dem internationalen Netzwerk "Transnational Media Histories" verbunden ist, einem Kooperationsprojekt von Universitäten in Shanghai, Sydney und Hamburg.

Portrait Martin Fertmann
Amtsinhaber*innen und soziale Netzwerke

Darf Twitter Trump sperren?

Die Medienjuristen Martin Fertmann und Keno Potthast diskutieren in ihrem Beitrag auf dem Blog der Jungen Wissenschaft im Öffentlichen Recht, ob Donald Trumps Twitter-Sperre eine Wende in der bislang privilegierten Behandlung von Amtsträger*innen auf digitalen Plattformen einläutet.

Vorschau des Artikels "Wie junge Leute Nachrichten konsumieren" auf dem Innovationsblog der dpa
Innovationsblog der dpa

Wie junge Leute Nachrichten konsumieren

Leonie Wunderlich schreibt im Innovation-Blog der dpa über den Nachrichtenkonsum junger Menschen. Der Artikel basiert auf Ergebnissen unseres Projekts #UseTheNews. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem HBI und der dpa und liefert Wissen rund um das Thema Nachrichtenkompetenz.

Daten auf einem Laptop. Quelle: Lukas Blazek, Unsplash
Telemedicus-Beitrag

Landesmedienanstalt gegen gesundheitsbezogene Google Knowledge-Panels

In einem Gastbeitrag für Telemedicus diskutieren Martin Fertmann, Wolfgang Schulz und Stephan Dreyer, ob Kooperationen von Gesundheitsbehörden und Internet-Intermediären rechtswidrig sind.

Eine Frau liest eine Zeitung an einem Bahngleis.
Frauen und Nachrichten

Frauen und Nachrichten: Publikumsverhalten in 11 Ländern

In "Women and News: An Overview of Audience Behaviour in 11 Countries" teilen Julia Behre und Dr. Sascha Hölig ihre Ergebnisse aus dem Reuters Institute Digital News Report 2020 zur Nachrichtennutzung von Frauen in Deutschland.

Cover
Open Access

Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Ein interdisziplinärer Dialog

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), an dem das HBI als Teilinstitut mit fünf Projekten beteiligt ist, hat seine erste Publikation herausgebracht. Die Anthologie versammelt Beiträge zu Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts aus allen elf deutschen Teilinstituten und bietet somit einen ersten interdisziplinären Blick auf das hochaktuelle Forschungsfeld.

Portrait Matthias Kettemann
Research Sprint im Überblick

When Scholars Sprint, Bad Algorithms Are on the Run

Im ersten Research Sprint des Projekts „Ethik der Digitalisierung“, finanziert von der Mercator-Stiftung, haben sich internationale Forscher*innen mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten befasst. Matthias Kettemann und Alexander Pirang geben in diesem Blogartikel einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.

Portrait Matthias Kettemann
Facebooks Löschpflichten im Fall Glawischnig

No “Censor For the World”

In einem Beitrag auf dem Verfassungsblog klären PD Dr. Matthias C. Kettemann und seine Co-Autor*innen Missverständnisse im Zusammenhang mit dem „Glawischnig-Urteil“ des Obersten Gerichtshofs in Österreich auf.

Cover
Buchkapitel

Hass- und Gegenrede in der Kommentierung massenmedialer Berichterstattung

Das Wechselspiel zwischen Hass- und Gegenrede auf sozialen Netzwerken untersucht Dr. Gregor Wiedemann gemeinsam mit Cornelia Fedtke in einem Beitrag zum Sammelband „Soziale Medien“. Die Autor*innen schlagen darin ein Modell für eine computergestützte kritische Diskursanalyse vor.

Portrait Amélie Heldt, Matthias Kettemann
Beitrag auf Verfassungsblog

Warum Plattformen Schwierigkeiten haben, Forschenden Zugang zu Daten zu gewährleisten

Über die Schwierigkeiten, als Forscher*in Zugang zu Plattformdaten zu bekommen, schreiben Amélie Heldt, Matthias C. Kettemann gemeinsam mit Paddy Leerssen in ihrem Beitrag auf dem Verfassungsblog.

Dritte Edition

Besseres Internet für Kinder – Strategien

Am 30. November 2020 wurde die dritte Ausgabe der Studie „Better Internet for Kids“ Policy Map im Rahmen des Safer Internet Forum vorgestellt. An ihr hat neben dem HBI auch die TU Dublin mitgewirkt. Sie wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben.

Cover
Österreichs Kommunikationsplattformgesetz

Einige Anmerkungen zum österreichischen Entwurf eines Kommunikationsplattformengesetzes

Im aktuellen Arbeitspapier der Graz Law Working Paper Series analysiert Matthias Kettemann analysiert gemeinsam mit Gregor Fischer und Felicitas Rachinger den Entwurf zum neuen österreichischen Kommunikationsplattformengesetz.

Cover der Zeitschrift Jugend Medien Schutz Report Ausgabe 5 / 2020
Jugendschutz in Messengerdiensten

Nutzung von Stickern in Messenger-Diensten und ihre Jugendschutzrelevanz

Im Jugend Medien Schutz-Report geben Kira Thiel und Stephan Dreyer einen Überblick über die Praktiken der Sticker-Nutzung von Kindern und Jugendlichen in Messenger-Diensten und gehen auch auf damit verbundene Risiken ein.

Cover
Begleittext zu Wolfgang Borchert

Wie Wolfgang Borcherts „Draussen vor der Tür“ zum Rundfunk kam

Wolfgang Borcherts "Draußen vor der Tür" ist ein Protestschrei gegen die zerstörerische Macht des Krieges und wird nach seiner Erstausstrahlung 1947 zum größten Publikumserfolg des Radios in der Nachkriegsära. Dr. Hans-Ulrich Wagner hat am umfangreichem Booklet zur Entstehungsgeschichte mitgewirkt.

Portrait Matthias Kettemann
Hass im Netz

Anmerkungen zum österreichischen Entwurf eines Kommunikationsplattformengesetzes

Auf dem Blog des Sustainable Computing Lab analysiert Matthias Kettemann Österreichs neues Kommunikationsplattformgesetz. Zwar macht der österreichische Gesetzgeber mit diesem "Meilenstein" für mehr Online-Schutz schon vieles richtig, aber eine runde Sache ist es noch nicht.

Vorschau eines Artikels auf dem Innovationsblog der dpa: Gering ausgeprägtes Interesse? Verständnis von Nachrichten und Journalismus im Wandel
Innovationsblog der dpa

Verständnis von Nachrichten und Journalismus im Wandel

Über erste Ergebnisse aus unserem Projekt #UseTheNews zur Nachrichtennutzung im digitalen Zeitalter berichtet Leonie Wunderlich in einem Artikel auf dem dpa-Blog innovation.dpa.com.

Kinder- und Jugendschutz

Nichts für schwache Nerven?! Wie Bund und Länder den Jugendmedienschutz modernisieren wollen

Das Jugendmedienschutzrecht ist zu alt und ruft nach einer Modernisierung. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis gibt Stephan Dreyer einen Überblick über die geplanten Änderungen, ihre Reibungspunkte und inwieweit diese Änderungen nachhaltig sein können.

Cover der Zeitschrift Computational Communication Research_Teaser
Open Access

Wie sich die Dokumentenauswahl und die Wortschatzreduktion auf die Ergebnisse von Themenmodellen auswirken

Dr. Gregor Wiedemann schreibt in der neuen Ausgabe des Journals Computational Communication Research gemeinsam mit drei weiteren Autor*innen, auf welche Weise Topic Modeling vereinfacht werden könnte. Der Artikel beantwortet die Frage, ob und wie Topic Modelle auf kleineren Samples zur Analyse der Grundgesamtheit zuverlässig und ohne Qualitätseinbußen berechnet werden können.

Illustration einer Videokonferenz mit sechs Teilnehmenden in einem Raster; eine Person ist farblich hervorgehoben.
Media Research Blog

Who is Zoom to Judge

Dass Inhalte auf Zoom bald stärker reguliert werden müssen, ist aufgrund der wachsenden Beliebtheit der Videokonferenz-Plattform unvermeidbar, sagen Martin Fertmann und Matthias C. Kettemann.

Journalistischer Umgang mit Covid-19

Ethnografische Einblicke in das Science Media Center und dessen Reaktion auf den COVID-19-Ausbruch

In einer Sonderausgabe des Journal of Science Communication, die sich ausschließlich mit der Kommunikation im Zusammenhang mit COVID-19 befasst, schreibt Irene Broer über die interredaktionelle Reaktion des Science Media Center Germany (SMC) auf den Ausbruch der Pandemie.

Cover
Beitrag in Sammelband

Ingolf Pernice ernst nehmen

In dem Sammelband Don’t Give Up, Stay Idealistic and Try to Make the World a Better Place. Liber Amicorum for Ingolf Pernice beschreibt Matthias C. Kettemann, wie der Rechtswissenschaftler Ingolf Pernice seine Forschung zu normativer Ordnung beeinflusst hat und was es mit normativer Ordnung im Internet auf sich hat.

Cover
Begleittext zu Paul Celan

Vom merkwürdigen Celan-Sound und einer Kunst erschaffenden Lyrikstimme

Paul Celan gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Dichtern und hatte eine ganz besondere Art, seine Gedichte vorzutragen. Originalaufnahmen davon sind nun erstmals gesammelt zu hören. Hans-Ulrich Wagner hat einen ausführlichen Begleittext mit Hintergründen zu Celans Leben, Werk und Lesungen verfasst.

Cover
Artikel in Medienkorrespondenz

Gehirnwäsche der Deutschen durch Hörspiele?

Wurde das Hörspiel zur politischen Propaganda genutzt? Darauf geht Hans-Ulrich Wagner in seinem Artikel in der Medienkorrespondenz ein.

Cover
Menschenrechte Online

Meinungsfreiheit und das Internet

In diesem Buch behandeln Matthias C. Kettemann und Wolfgang Benedek den Stellenwert der Menschenrechte im Internet - insbesondere den  des Rechts auf Meinungsfreiheit.

Portrait Kettemann
Ethik der Digitalisierung

Wie Ethik die Digitalisierung retten kann

In seinem Blogbeitrag erklärt Matthias C. Kettemann, worum es bei dem Projekt „Ethik der Digitalisierung“ geht und warum eine Auseinandersetzung mit der normativen Ausgestaltung der Digitalisierung durch das Recht wichtig ist.

Portrait Matthias Kettemann
Blogbeitrag

Wie lässt sich die private Moderation von Inhalten in den neuen öffentlichen Räumen regulieren?

Auf dem juristischen Blog Consultor Judrídíco beschäftigen sich PD Dr. Matthias Kettemann, Juliana Abrusio, Ricardo Campos und Juliano Maranhão mit der internationalen Debatte über die Regulierung von Inhalten im Internet und was dabei zu beachten ist.

Portrait Stephan Dreyer
Stellungnahme

Stellungnahme im Rahmen der medienanstalten-Konsultation zur Satzung zur Regulierung von Medienintermediären

Zur Regulierung von Medienintermediären haben Dr. Stephan Dreyer und Prof. Dr. Wolfgang Schulz eine Stellungnahme im Rahmen der Konsultation der medienanstalten abgegeben.

Cover
Artikel in Grimme-Preis Publikation

Grundprinzipien algorithmischer Empfehlungssysteme für öffentlich-rechtliche Medienangebote

In der 56. Ausgabe der Preispublikation Grimme-Preis schreibt Jan-Hinrik Schmidt über algorithmische Empfehlungssysteme in öffentlich-rechtlichen Medien und worauf es dabei ankommt.

Cover der Zeitschrift "Journalism"
Artikel in Fachzeitschrift "Journalism"

X Journalismus: Erforschung der Bedeutungen des Journalismus anhand seiner Bezeichnungen

Wiebke Loosen, Julius Reimer und Paul-Philip Solbach stellen in ihrem Artikel gemeinsam mit ihren Co-Autor*innen Laura Ahva, Mark Deuze und Lorenz Matzat das Konzept „X Journalism“ vor: ein Werkzeug zur Beobachtung der Entwicklung des Journalismus durch die Analyse der sich stetig verändernden Journalismusbegriffe.

Portrait Matthias C. Kettemann
Blogbeitrag

Das Dilemma der Überwachung

In ihrem Blogartikel nehmen PD Dr. Matthias C. Kettemann und Florian Wittner zusammen mit Juliana Abrusio und Ricardo Campos einen Gesetzesentwurf unter die Lupe, der vor allem auf die Bekämpfung von "Fake News" ausgerichtet ist, aber auch Ähnlichkeiten zum NetzDG aufweist.

Frisch erschienen!

Governance von Informations-Intermediären – Herausforderungen und Lösungsansätze

Wolfgang Schulz und Stephan Dreyer haben für das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) einen Bericht zu Informationsintermediären verfasst, in dem sie Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich Governance aufzeigen.

Portrait
Plattformregulierung

Stellungnahme zu Kommunikationsplattformgesetz in Österreich

Zum Ministerialentwurf des „Kommunikationsplattformengesetz (KoPI-G)“, einem österreichischen Bundesgesetz über Maßnahmen zum Schutz der Nutzer*innen auf Kommunikationsplattformen, hat PD Dr. Matthias C. Kettemann gemeinsam mit anderen juristischen Expert*innen auf dem Gebiet der Plattformregulierung eine Stellungnahme abgegeben.

Portrait Matthias Kettemann
Normative Ordnung

Die normative Ordnung des Internets

In der Zeitschrift Revista Culturas Jurídícas stellt Matthias Kettemann in der portugiesischen Fassung eines Artikels seine Ansätze an die Entstehung einer normativen Ordnung im Internet vor.

Cover
Open Access

Die normative Ordnung des Internets

Über die Entstehung und die Beschaffenheit der normativen Ordnung des Internet schreibt Matthias C. Kettemann ausführlich in seinem neuen Buch.

Cover
Neues Buch

Sich in normativen Ordnungen zurechtfinden

Matthias C. Kettemann hat in der Reihe Normative Orders das Buch Navigating Normative Orders: Interdisciplinary Perspectives herausgegeben. Es ist im Campus Verlag erschienen.

Cover der Fachzeitschrift "Journalism Studies"
Artikel in Fachzeitschrift "Journalism Studies"

Rollenvorstellungen von Journalist*innen vs. Publikumserwartungen

In ihrem Artikel in der Fachzeitschrift "Journalism Studies" analysieren Wiebke Loosen, Julius Reimer und Sascha Hölig das Selbstverständnis von Journalist*innen. Dabei geht es nicht nur um die eigene Rollenwahrnehmung, sondern auch um die Erwartungshaltung ihres Publikums - also darum, was Journalist*innen wollen und sollen.

Cover
Leitartikel in Medienkorrespondenz

Aus der Jury des Hörspielpreises der Kriegsblinden

In seinem Artikel in der Medienkorrespondenz berichtet Hans-Ulrich Wagner als Mitglied der Jury des 69. Hörspielpreises der Kriegsblinden, vor welchen Herausforderungen die Jury bei der Entscheidungsfindung stand und wie sie am Ende die Preisträger bestimmt haben.

Cover
Beitrag im Studienbuch

Hamburger Medienrecht

Wolfgang Schulz und Keno Potthast haben für das Nomos Studienbuch „Landesrecht Hamburg“ einen Beitrag zum Thema Medienrecht verfasst.

Cover
Beitrag im Sammelband

Internet Governance

In seinem Beitrag zum Sammelband „IT-Recht“ beschreibt Matthias C. Kettemann die Instrumente und Akteure der Internet Governance.

Cover der Schriftenreihe Schriftenreihe Dieter Baacke Preis Handbuch, Band 15, München 2020.
Buchbeitrag

Was ist Euer Problem? Onlineerfahrungen aus Kinder- und Elternsicht

Im Beitragsband "Familienkultur smart und digital. Ergebnisse, Konzepte und Strategien der Medienpädagogik" schreiben Claudia Lampert, Kira Thiel und Uwe Hasebrink über Onlineerfahrungen aus Kinder- und Elternsicht.

Cover
Menschenrechte im Internet

Ein Menschenrechts-Update für das Internet

In seinem Artikel auf Tagesspiegel Background schreibt Matthias Kettemann über die Wichtigkeit digitaler Rechte. Deutschland habe jetzt eine einzigartige Chance, global für eine menschenrechtsbasierte und entwicklungsorientierte Internetpolitik einzutreten. Zeit für ein Update, findet er.

Cover
Welche Rechte haben User*innen

Back Up: Können User*innen Plattformen verklagen, um gelöschte Inhalte wiederherzustellen?

Matthias C. Kettemann und Anna Sophia Tiedeke schreiben in ihrem Beitrag in Internet Policy Review über die Frage, unter welchen Bedingungen User*innen die Wiederherstellung gelöschter Inhalte auf Social-Media-Plattformen einklagen können.

Cover der Zeitschrift "merz", Ausg. 64 (3), 2020
EU Kids Online

Online-Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Europa

Welche Erfahrungen machen Kinder und Jugendliche in Europa, wenn sie online sind? Damit befasst sich die internationale Vergleichsstudie EU Kids Online. In der Zeitschrift medien+erziehung geben Claudia Lampert, Kira Thiel und Uwe Hasebrink einen Überblick über die Studie und die Erfahrungen von 9 bis 16-Jährigen.

Cover: Zeitschrift "Comunicazioni Sociali"
Medienrepertoires von Internetnutzer*innen

Muster der Mediennutzung in Deutschland zwischen klassischen und Online-Medien

Julia Behre, Sascha Hölig und Uwe Hasebrink haben in der Zeitschrift Comunicazioni Soziali einen Beitrag zu Medienrepertoires erwachsener Internetnutzer*innen in Deutschland veröffentlicht. In ihrem Artikel analysieren sie, welche Altersgruppe eher „neue“ Medien nutzt und welche Bevölkerungsgruppe lieber auf „alte“ Medien zurückgreift.

Matthias Kettemann und Stephan Dreyer
Experten-Statement für das SMC

SMC Statements zu dem Trump Twitter Dekret

In der Rubrik "Rapid Reactions" auf der Website des Science Media Centers Germany geben Stephan Dreyer und Matthias Kettemann ihre Einschätzungen zu einer neuen Executive Order der US-Regierung ab, die den Schutz von sozialen Medien in den USA einschränken soll.

Schriftliche Stellungnahme

Schriftliche Stellungnahme zum Entwurf des Jugendschutzgesetzes

Wolfgang Schulz und Stephan Dreyer haben eine Schriftliche Stellungnahme zum Entwurf des Jugendschutzgesetzes im Rahmen des Fachgesprächs „Jugendmedienschutz“ der CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktionen verfasst.

Buchbeitrag

Zum Zusammenhang von Digitalisierung, Cybersecurity und Demokratisierung

In einer Publikation des Österreichischen Bundesheeres schreibt Dr. Matthias C. Kettemann über den Zusammenhang von Digitalisierung, Cybersecurity und Demokratisierung.

Portrait Matthias C. Kettemann
Publikation

Gegenseitige Beeinflussung im Cyberspace und der „Spaghetti-Ball“ der Internet-Governance

Matthias C. Kettemann hat in einem Beitrag gemeinsam mit Wolfgang Kleinwächter (Universität Aarhus), Max Senges (Google Germany) und Jörg Schweiger (DENIC) Vorschläge zur Reform der Internet Governance-Architektur gemacht, die zurzeit unter UN-Ägide diskutiert wird.

Cover
Intermediäre und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Das Partizipationsparadoxon: Strukturwandel der Öffentlichkeit in Zeiten digitaler Intermediäre

In der neuesten Ausgabe der Tendenz stellt sich Jan-Hinrik Schmidt der Frage, ob der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht ist und wie sich die Öffentlichkeit in Zeiten digitaler Intermediäre verändert hat.

Cover der Publikation "Digitale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen Ergebnisse der EU Kids Online-Befragung in Deutschland 2019"
Safer Internet Day 2020

Digitale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen

Uwe Hasebrink, Claudia Lampert und Kira Thiel untersuchten, inwiefern Kinder und Jugendliche die Möglichkeiten der strategischen Vernetzung und gesellschaftlichen Teilhabe im Internet wahrnehmen und nutzen. Die Sonderauswertung im Rahmen des EU Kids Online-Projekts wurde anlässlich des Safer Internet Days am 11.2.2020 veröffentlicht.

Corona und Desinformation

Wie Staaten und Plattformen mit COVID-19-bezogener Desinformation umgehen

Das Working Paper untersucht den Umgang mit COVID-19-bezogenen Falschnachrichten auf Online-Plattformen in 20 verschiedenen Ländern. Es wurde von Matthias C. Kettemann und Martin Fertmann als Teil der Global Digital Human Rights Network Paper Serie herausgegeben und ist als Open Access kostenfrei verfügbar.

Buchbeitrag

Modellierung und Überprüfung im Rahmen der Datenschutz-Folgenabschätzung nach der DSGVO

Anhand einer Fallstudie über den Fall AccuWeather/Reveal Mobile schätzen Wolfgang Schulz und Florian Wittner zusammen mit Kai Bavendiek und Sibylle Schupp die Folgen der Datenschutz-Grundverordnung ab.

Cover
Befragung von Hauptstadtjournalisten

Twitter im Politikjournalismus

Jan-Hinrik Schmidt analysiert gemeinsam mit Christian Nuernbergk in einem Beitrag in der Zeitschrift Publizistik den Stellenwert von Twitter in der Arbeit von Politikjournalisten.

Cover
Intermediäre und Demokratie

Die kooperative Stoßrichtung ist vielversprechend

In "Wer regiert das Internet?" beantwortet Matthias C. Kettemann drei Fragen zu den Themen Informationsintermediäre und ob Desinformation und Hassrede eine Gefahr für die Demokratie sind.

Cover
Beitrag im Sammelband

Meinungsfreiheit im Internet

Matthias Kettemann und Wolfgang Benedek zeigen in ihrem Beitrag zum Sammelband Human Rights, Digital Society and the Law auf, dass die Meinungsäußerungsfreiheit ein zentrales Recht der Informationsgesellschaft ist und, dass Staaten wie Unternehmen gewisse Verpflichtungen haben, diese zu schützen.

Cover
Literatur und Rundfunk

Writers and Radio: Wie literarische Autoren dieses Medium seit einem Jahrhundert nutzen

Über das Zusammenspiel von Literaturschaffenden und dem Medium Radio schreibt Hans-Ulrich Wagner in seinem Artikel im Journal for Media History.

Beitrag in Sammelband

Hassrede und Katzenbilder

Matthias C. Kettemann und Katharina Mosene beschreiben in ihrem Beitrag zum Sammelband „Hass im Netz – Grenzen digitaler Freiheit“, wie effektiv die Governance von Meinungsäußerungsfreiheit im Netz im Kampf gegen Hassrede ist.

Gefährdungsatlas der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Frisch erschienen!

Gefährdungsatlas der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Der „Gefährdungsatlas“ der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hilft bei der Navigation durch neue Medienphänomene und den damit verbundenen Herausforderungen. Stephan Dreyer ist einer der Autoren.

Cover der Publikation "Künstliche Intelligenz als Richter"
Computer und Recht

Künstliche Intelligenz als Richter

Stephan Dreyer und Johannes Schmees beleuchten in ihrem Artikel in "Computer und Recht" am Beispiel gerichtlicher Entscheidungen die Herausforderungen und Probleme, die sich bei der Automatisierung komplexer (staatlicher) Entscheidungen stellen.

Cover der Publikation "Busted! The Truth about the 50 Most Common Internet Myths"
Forschungsmagazin encore

Entlarvt! Die Wahrheit über die 50 häufigsten Internet-Mythen

Matthias C. Kettemann und Stephan Dreyer räumen in ihrem Sammelband mit falschen Vorstellungen über das Internet auf. In der neusten Ausgabe des Forschungsmagazins encore präsentieren sie ein paar der 50 wirkmächtigsten Internetmythen.

Cover
Völkerrecht und Internet Governance

Eine Geschichte von zwei grundlegenden Ordnungen

Matthias C. Kettemann beschreibt in seinem Beitrag auf dem Völkerrechtsblog, wie Völkerrecht und Internet Governance die Zukunft des Internets schützen.

Visionen für eine inklusive Internet Governance

Kritische Stimmen, Visionen und Richtungen für die Internet-Governance

Diese Sammlung präsentiert 30 kritische Visionen für eine diskriminierungsfreie Internet Governance. Die Herausgeber Katharina Mosene und Matthias C. Kettemann wollen dadurch die Debatten hinsichtlich der Gestaltung zukünftiger Netzpolitik um Perspektiven abseits des Mainstreams erweitern.

Cover
PDF zum Download

Stimmt’s? Die 50 häufigsten Internetmythen auf dem Prüfstand

Was stimmt wirklich über das Internet? Der Sammelband nimmt 50 verbreitete Internetmythen unter die Lupe und zeigt, was über die Onlinewelt tatsächlich wissenschaftlich belegt ist.

Cover
Visionen für eine diskriminierungsfreie Internet-Governance

Kritische Stimmen, Visionen und Richtungen für die Internet-Governance

In der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins encore stellen Katharina Mosene und Matthias C. Kettemann fünf Visionen für ein diskriminierungsfreies Internet vor.

Cover
Kostenloser Download

Auf dem Weg zu einem globalen Rahmen für Cyberfrieden und digitale Zusammenarbeit

Matthias C. Kettemann hat gemeinsam mit Wolfgang Kleinwächter, Max Senges und unter Mitarbeiter von Katharina Mosene einen Sammelband herausgegeben, in dem zentrale Perspektiven auf die Zukunft der Internetregulierung zu finden sind.

Facebook muss Hasspostings löschen

Glawischnig-Piesczek und die Gefahren nationaler Jurisdiktionskonflikte im Internet

Facebook kann gezwungen werden, Hasspostings weltweit zu löschen. Matthias Kettemann und Anna Sophia Tiedeke beurteilen diese Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs in ihrem Beitrag auf dem Verfassungsblog.

Cover Studie Online-Erfahrungen von 9- bis 17-Jährigen
Ergebnisse der EU Kids Online-Befragung

Online-Erfahrungen von 9- bis 17-Jährigen

In dieser Studie legen Uwe Hasebrink, Claudia Lampert und Kira Thiel dar, wie Kinder und Jugendliche in Deutschland das Internet nutzen, welche negativen Erfahrungen sie online machen und wie sie mit diesen Erfahrungen umgehen. Es sind die Ergebnisse einer in 33 Ländern durchgeführten Repräsentativbefragung des europäischen Forschungsverbundes EU Kids Online.

Vielfaltsbericht 2019

Nachrichteninteresse und Nachrichtennutzung in der digitalen Medienumgebung

Im Vielfaltsbericht 2019 der Medienanstalten schreiben Uwe Hasebrink und Sascha Hölig über Nachrichtennutzungsgewohnheiten der Internet-User und Userinnen.

Cover der Publikation "Forschungshandbuch zu Menschenrechten und digitalen Technologien"
Handbuch erschienen

Forschungshandbuch zu Menschenrechten und digitalen Technologien

In einer digital vernetzten Welt ist die Frage nach dem Schutz und der Umsetzung der Menschenrechte unausweichlich geworden. Das eben erschienene Handbuch bietet neue Einblicke in etablierte Debatten und diskutiert diese aus einer Menschenrechtsperspektive.

Cover der Publikation "Forschungshandbuch zu Menschenrechten und digitalen Technologien"
Artikel im Handbuch

„This is Not a Drill“: Völkerrecht und Schutz der Cybersicherheit

Matthias C. Kettemann analysiert die Rolle des internationalen Rechts beim Schutz der Cybersicherheit und zeigt, wie rechtliche Normen zur Bewältigung grenzüberschreitender digitaler Bedrohungen beitragen können.

Cover der Publikation "Forschungshandbuch zu Menschenrechten und digitalen Technologien"
Einleitung zum Handbuch

Einführung in das Forschungshandbuch zu Menschenrechten und digitalen Technologien

Matthias C. Kettemann führt in die zentralen Fragestellungen des Handbuchs zu Menschenrechten und digitalen Technologien ein und zeigt auf, wie digitale Technologien neue Herausforderungen für Menschenrechte, globale Governance und rechtliche Regulierung hervorbringen.

Portrait Matthias C. Kettemann
Blogbeitrag

Mit Normen gegen Internetfragmentierung

Das Internet wird nicht auseinanderbrechen. Wie Matthias C. Kettemann im Digital Society Blog erläutert, hat im Internet eine normative Wende stattgefunden, die zur Entstehung einer normativen Ordnung des Internets geführt hat.

Cover
Beitrag zu Handbuch

Gespräche mit Menschen I: Survey

Die Befragung ist eines der wichtigsten kommunikationswissenschaftlichen Werkzeuge. Uwe Hasebrink und Sascha Hölig schreiben darüber in ihrem Beitrag im Methodenhandbuch Palgrave Handbook of Methods for Media Policy Research

Cover der Publikation "Non-commemorative memory in news production"
"Erinnerung" in der journalistischen Praxis

Nicht-kommemorative Erinnerung in der Nachrichtenproduktion

Wie Medienschaffende Erinnerungen an historische Ereignisse in ihre journalistische Arbeit einfließen lassen, erforscht dieses Paper, das Irene Broer gemeinsam mit der Erstautorin Stefanie Trümper im Journal Memory Studies veröffentlicht hat.

Cover
Journalbeitrag

Die Darstellung der Vergangenheit in Flüchtlingsdokumentarfilmen in Schweden und Deutschland

Der Artikel von Hans-Ulrich Wagner und Gastwissenschaftler Philipp Seuferling im Journal Media History beschäftigt sich mit migrantischer Erinnerungskultur in den Medien auf einer theoretischen und einer empirischen Ebene.

Portrait Matthias C. Kettemann
Beitrag im Tagesspiegel

Ein Internet für alle Menschen

Wir brauchen keinen neuen Grund- und Menschenrechte für das „Internetzeitalter“. Die bereits geltenden Regeln reichen aus. Sie müssen nur technologiesensibel angewandt werden, argumentiert Matthias Kettemann im Tagesspiegel.

Cover des Online Beitrags "The GDPR and algorithmic decision-making"
Völkerrechtsblog

Die DSGVO und algorithmische Entscheidungsfindung

Stephan Dreyer und Wolfgang Schulz stellen in ihrem Beitrag im Völkerrechtsblog die Frage: Inwieweit kann die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) die Interessen von Einzelnen, Gruppen und der Gesellschaft insgesamt schützen, die durch algorithmische Entscheidungssysteme bedroht scheinen?

Cover der Publikation Medienerziehung aus der Perspektive der Verfassung
Beitrag in Sammenband

Medienerziehung aus der Perspektive der Verfassung

Im Beitragsband Medienerziehung in der digitalen Welt. Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit schreibt Stephan Dreyer über Medienerziehung aus verfassungsrechtlicher Sicht.

Logo Bundeszentrale für Politische Bildung
Online-Dossier

Die Medienlogik der Informationsintermediäre und ihre Bedeutung für Meinungsbildung

In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema „Digitale Desinformation“ schreibt Jan-Hinrik Schmidt über die Medienlogik der Informationsintermediäre wie Google, Facebook, Twitter etc.

Cover
Lokaljournalismus Reloaded

Molo.News: Experimentelle Entwicklung einer relationalen Plattform für den Lokaljournalismus

Andreas Hepp (ZeMKI, Universität Bremen) und Wiebke Loosen stellen in einem Artikel in Media and Communication das Projekt molo.news vor.

Cover
Artikel in der Zeitschrift der Initiative Minderheiten

Gerichte als Akteure des gesellschaftlichen Fortschritts zwischen Škocjan und Topeka

Matthias C. Kettemann zeigt anhand internationaler Gerichtsentscheidungen, wie Gerichte gesellschaftlichen Wandel vorantreiben und als Akteure des Minderheitenschutzes wirken können.

Cover der Publikation "Fritz Bauer und das Radio" von Hans-Ulrich Wagner
Online Artikel

Fritz Bauer und das Radio

Hans Ulrich Wagner zeigt, wie Fritz Bauer das Radio als Medium nutzte, um juristische Reformen, demokratische Werte und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Illustration: Hände vor hellblauem Hintergrund.
Blogartikel

Nachrichten-Website, Suchmaschine oder soziale Medien? Eine Erklärung der verschiedenen Wege zu Online-Nachrichten

Wie gelangen Menschen online zu Nachrichten? Ein Gastbeitrag von Judith Möller, Robbert Nicolai van de Velde, Lisa Merten und Cornelius Puschmann auf dem Blog der Democratic Audit zeigt die unterschiedlichen Wege über Nachrichtenseiten, Suchmaschinen und soziale Medien auf.

Cover des Berichts "Künstliche Intelligenz, Intermediäre und Öffentlichkeit. Bericht an das BAKOM"
Bericht für das BAKOM

Künstliche Intelligenz, Intermediäre und Öffentlichkeit. Bericht an das BAKOM

Der von Stephan Dreyer und Wolfgang Schulz für das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) verfasste Bericht untersucht den Einfluss von KI und Informationsintermediären auf die öffentliche Meinungsbildung. Im Fokus stehen Risiken wie Intransparenz sowie die Notwendigkeit von Regulierung, Algorithmen-Transparenz und Anbieter-Verantwortung.

Portrait Matthias C. Kettemann
Blogbeitrag

Ein Vorschlag für eine strukturiertere Normativität im Internet

Matthias C. Kettemann plädiert für eine stärker strukturierte normative Ordnung des Internets und zeigt, wie rechtliche, technische und gesellschaftliche Regeln gemeinsam zu einer verantwortungsvollen Internet-Governance beitragen können.

Vorschu der Publikation "Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance" Spotlight 2|2019
Als Download verfügbar

Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen

Im Global Governance Spotlight 2/2019 beleuchtet Matthias C. Kettemann Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene.

Cover
Open Access

Wie beeinflussen Intermediäre die Medienrepertoire und -praktiken im Bereich der Nachrichten?

Die Studie untersucht auf Basis von Gruppendiskussionen und Interviews, welche Rolle Online-Intermediäre wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke und Videoplattformen in den politischen Informationsrepertoires deutscher Nutzerinnen und Nutzer spielen.

Portrait Matthias C. Kettemann
Rezension

Rezension zu Caldarola/Schrey (2019): „Big Data und Recht. Einführung für die Praxis“

Matthias C. Kettemann bespricht die Einführung von Caldarola und Schrey in die rechtlichen Herausforderungen von Big Data und zeigt auf, wie das Werk zentrale Fragen rund um Datenverarbeitung, Datenschutz und digitale Innovation einordnet.

Cover
Artikel in Handbuch

Blogs

Jan-Hinrik Schmidt gibt einen Überblick über Blogs als Forschungsgegenstand und zeigt, welche methodischen Ansätze sich für ihre empirische Untersuchung eignen.

Cover
Artikel in der Zeitschrift für Medienpädagogik

Ergebnisse einer Befragung von deutschsprachigen Elternbloggerinnen und -bloggern

Jan-Hinrik Schmidt und Kali Richter untersuchen, wie Elternblogs die Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung von Kindern beeinflussen und welche Herausforderungen sich daraus für den Kinderschutz ergeben.

Portrait Stephan Dreyer
Frisch erschienen!

Es ist kompliziert: Jugendmedienschutz in Deutschland

Sein Ziel hat der Jugendmedienschutz klar vor Augen: Kinder und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen mit Medien ermöglichen. Risiken und Gefahren im Medienumgang sollen von ihnen ferngehalten werden. Gesetze dafür zu schaffen, ist aber alles andere als einfach. Wer regelt was im deutschen Jugendmedienschutz? Stephan Dreyer gibt einen Überblick.

Rezension

Rezension zu Bechtold/Bosch, GWB. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen

Matthias C. Kettemann rezensiert den Kommentar zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen von Bechtold und Bosch und ordnet dessen Bedeutung für die rechtliche Bewertung von Wettbewerb, Regulierung und digitalen Märkten ein.

Cover der Publikation "Jugendschutzprogramme und aktuelle technische Herausforderungen"
Beitrag in Fachzeitschrift

Jugendschutzprogramme und aktuelle technische Herausforderungen

Bei der Schaffung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) haben es Jugendschutzprogramme bis heute nicht flächendeckend in die Köpfe und Herzen von Eltern, pädagogischen Fachkräften und Medienanbietern geschafft. 2018 könnte das Jahr der Zeitenwende gewesen sein. In seinem Beitrag in der Fachzeitschrift TV diskurs liefert Stephan Dreyer eine Bestandsaufnahme eines fragilen Systems, das in Bewegung kommt.

Cover der Publikation "Die Datenschutz-Grundverordnung und automatisierte Entscheidungsfindung Wird sie die Erwartungen erfüllen"
Frisch erschienen!

Die Datenschutz-Grundverordnung und automatisierte Entscheidungsfindung: Wird sie die Erwartungen erfüllen?

Wolfgang Schulz und Stephan Dreyer analysieren die relevanten Artikel der DSGVO eingehend und erläutern, ob die neue Verordnung zu verständlicheren und besser überprüfbaren algorithmischen Entscheidungssystemen beitragen kann.

Cyber-Sicherheitsnormen

Zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen

Matthias C. Kettemann untersucht die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit und zeigt auf, welches Potenzial internationale Cyber-Sicherheitsnormen für die Gestaltung eines stabilen und regelbasierten digitalen Raums besitzen.

Portrait Matthias C. Kettemann
Rezension

Rezension zu Sieckmann (2018): „Rechtsphilosophie“

Matthias C. Kettemann bespricht Jan-Reinarnd Sieckmanns Einführung in die Rechtsphilosophie und ordnet das Werk hinsichtlich seiner Bedeutung für grundlegende Fragen von Recht, Normativität und gesellschaftlicher Ordnung ein.

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