Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen

Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als soziale Medien gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und Kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.

Vorschu der Publikation "Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance" Spotlight 2|2019Im Global Governance Spotlight 2/2019 beleuchtet Dr. Matthias C. Kettemann Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.

Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2/2019.

Als Download kostenlos verfügbar (pdf).

Überblick

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Art der Publikation

  • Sonstiges

Projektbezug:

Normen des Netzes

Programmbereich:

PB 2 Kommunikationsstrukturen und ihre Gestaltung

Forschungsgruppe:

Meinungsbildung

Beteiligte Personen:

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