Dieser Sammelband räumt auf mit falschen Vorstellungen über das Internet und fasst zusammen, was wir wirklich über die Onlinewelt wissen. Die Herausgeber Matthias C. Kettemann und Stephan Dreyer haben sich auf die Suche nach den 50 wirkmächtigsten Internetmythen begeben und Internetexpertinnen und -experten aus Amerika, Afrika, Asien und Europa gebeten, diese Mythen in knapper Form zu widerlegen.
Sechs Mythen wurden von Forscherinnen und Forschern aus dem HBI entzaubert:
- „Im Internet gilt kein Völkerrecht“ von Matthias C. Kettemann
- „Das Internet vergisst nicht“ von Stephan Dreyer
- „Internetplattformen haften nicht für nutzer*innengenerierte Inhalte“ von Amélie Pia Heldt
- „Die Menschen informieren sich nur noch über soziale Medien“ von Sascha Hölig
- „Das Internet fördert Emanzipation und beendet jede Form der Diskriminierung“ von Katharina Mosene
- „Millenials sind internetaffine ‚Digital Natives'“ von Claudia Lampert
Das Buch ist auf Englisch und Deutsch erschienen. Kurzzusammenfassungen sind außerdem in allen UNO-Sprachen verfügbar (Arabisch, Chinesisch, Französisch, Russisch, Spanisch). Unterstützt wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft.
Alle Inhalte sind online verfügbar unter internetmythen.de (DEU)/internetmyths.eu (ENG) sowie als PDF zum Download (Englische Version).
Kettemann, M.C.; Dreyer, S.; (Hrsg.) (2019): Stimmt’s? Die 50 häufigsten Internetmythen auf dem Prüfstand. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut