Die »Europäische Strategie für ein besseres Internet für Kinder«

Deckblatt der Zeitschrift "Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" 67/2022Dr. Stephan Dreyer nimmt eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der BIK-Strategie in den Mitgliedstaaten und der politischen Rahmung der Online-Sicherheit von Kindern in Europa vor und wirft einen Blick auf die Zukunft der EU-Pläne in diesem Bereich. Zu lesen im aktuellen Heft (1/2022) der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug).

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Abstract

Die Europäische Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK-Strategie) wurde im Mai 2012 von der EU-Kommission an den Rat und das Europäische Parlament übermittelt. Es bildet seitdem einen der wichtigsten Referenzpunkte für politische Entscheidungen im Bereich der Online-Sicherheit von Kindern und hat zu einer Stärkung der Jugendschutzperspektive bei der Regulierung digitaler Technologien geführt. Im Beitrag wird eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der BIK-Strategie in den Mitgliedstaaten und der politischen Rahmung der Online-Sicherheit von Kindern in Europa vorgenommen und ein Blick auf die Zukunft der EU-Pläne in diesem Bereich geworfen.

Dreyer, S. (2022) Die »Europäische Strategie für ein besseres Internet für Kinder«: Ein Erfolgsmodell mit Zukunft?! In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) 1/2022, S. 7-10. https://www.kjug-zeitschrift.de/de/Artikel/6036

Überblick

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Art der Publikation

  • Sonstiges

Projektbezug:

Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt (SIKID)

Programmbereich:

PB 1 Gesellschaftliche Funktionen von Kommunikation und Medien

Forschungsgruppe:

Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen

Beteiligte Personen:

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