Jugendschutz made in Europe? Zwischen Harmonisierung und nationaler Verantwortung

  • Datum: 27.08.26
  • Ort: Köln
  • Uhrzeit: 13:30 Uhr

Wie lassen sich europäische Standards und nationale Erfahrungen im Jugendmedienschutz sinnvoll miteinander verbinden? Wo braucht es gemeinsame Regeln und wie lassen sich funktionierende Strukturen in einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz einbinden? Diesen Fragen widmet sich Dr. Stephan Dreyer beim gamescom congress 2026 im Panel „Jugendschutz made in Europe? Zwischen Harmonisierung und nationaler Verantwortung“. Dabei geht es auch um die Auswirkungen von Digital Service Act (DSA) und Digital Fairness Act (DFA) auf bestehende Strukturen des Jugendmedienschutzes.

Auf dem Panel sind neben Stephan Dreyer folgende Expert*innen vertreten:

  • Elisabeth Secker, Geschäftsführerin der USK
  • Svenja Hahn, Mitglied des Europäischen Parlaments, FDP/ RENEW EUROPE
  • Sebastian Gutknecht, Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)

Moderation: Dr. Anna Grebe

Termindetails

Information

Beim gamescom congress 2026 steht die gesellschaftliche und technologische Bedeutung von Games im Mittelpunkt. Das Programm zeigt, welche Impulse Games etwa für Demokratie, Bildung, Gesundheit, Innovation und digitale Kultur geben können.

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Adresse

Köln Messe
Deutz-Mülheimer-Str. 111
50679 Köln

Projektbezug:

Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt (SIKID)

Programmbereich:

PB 1 Gesellschaftliche Funktionen von Kommunikation und Medien

Forschungsgruppe:

Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen

Beteiligte Personen:

Kontakt

Dr. Stephan Dreyer

Dr. Stephan Dreyer

Co-Leiter Forschungsgruppe Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Warburgstraße 30 B
20354 Hamburg

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